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Die Niederlagenserie des Grabser Unihockeyteams setzt sich fort

Der UHC Rangers Grabs-Werdenberg unterliegt United Toggenburg Bazenheid mit 1:3 und hat somit auch sein viertes Saisonspiel verloren.
Robert Kucera
Im Angriffsspiel der Rangers mangelte es an der nötigen Entschlossenheit. (Bild: Robert Kucera)

Im Angriffsspiel der Rangers mangelte es an der nötigen Entschlossenheit. (Bild: Robert Kucera)

4. Spiel – 4. Saisonniederlage. Auch im Heimspiel vom Samstag gegen United Toggenburg Bazenheid vermochte der UHC Rangers Grabs-Werdenberg nicht zu reüssieren.

Die 1:3-Niederlage gegen den Co-Leader war jedoch alles andere als zwingend. Die Grabser hielten nicht nur gut mit, in einigen Phasen des Spiels durfte man sogar auf eine Wende und die ersten Punkte hoffen. Der Makel im Spiel der Rangers ist der Abschluss.

«Wir sind zu wenig zielstrebig. Der unbedingte Wille zum Sieg und zum Toreschiessen hat gefehlt»,

kommentiert Rangers-Trainer Tobias Frehner.

Die Effizienz war in der Tat der Hauptunterschied zwischen den Teams. Wobei auch der Gast im Abschluss gehörig sündigte, respektive einige Mal am besten Grabser, Torhüter Timon Frey, scheiterte.

Gegentore nach starken Phasen der Grabser

Ärgerlich waren aus der Sicht der Einheimischen sämtliche Gegentreffer. Das 0:1 (5.) war als Pass, abgegeben auf Höhe des Toggenburger Tores, gedacht und landete zur Überraschung aller im Grabser Tor. Das 0:2 (38.) fiel nach der allerersten richtigen Druckphase der Gastgeber in diesem Spiel, als innert zwei Minuten Fabian Grässli, Andreas Tischhauser und Hans Sturzenegger mit ihren Schussversuchen knapp scheiterten.

Nach dem Anschlusstreffer Grässlis (47.) keimte neue Hoffnung. Abermals Grässli aus der Drehung (53.) und Bruno Zindel frei stehend vor dem Tor (54.), nachdem Sturzenegger den Ball an der Bande erobern konnte und sofort in die Mitte vor das Bazenheider Tor spielte, vergaben die besten Ausgleichschancen. Nach diesem Angriffswirbel ging es dann blitzschnell in die andere Richtung, mit einem Kontertor fiel das 1:3 (54.).

«Vier Niederlagen, das ist natürlich ein katastrophaler Start»,

sagt Frehner. «Aber man muss die Lage nicht überdramatisieren. Es hat zum Teil wenig gefehlt.» Nicht ausser Acht lassen dürfe man die Tatsache, dass drei der vier Begegnungen gegen jene Teams stattfanden, die nach vier Spielen ohne Punktverlust die Tabellenspitze repräsentieren.

Gegen Bazenheid habe es bereits die ersten Fortschritte gegeben. Die Leidenschaft, mit der man vor dem eigenen Tor gearbeitet hat, war vorbildlich. Nun gilt es für die Rangers, dies im Spiel nach vorne ebenfalls zu zeigen.

«Wir sind zu wenig zielstrebig, wir müssen viel mehr das Tor suchen», erklärt Trainer Frehner. «Da gibt es nur eins: Weiter schiessen, konsequenter den Abschluss suchen und vor dem gegnerischen Tor noch mehr arbeiten.» In den Trainings will man die Weichen stellen, dass der letzte Zacken, der bislang zum Erfolgserlebnis fehlte, gefunden wird.

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