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Die Gemeinde Wartau bleibt eine Energiestadt

Zum dritten Mal in Folge erhält die Gemeinde Wartau das Energiestadtlabel.
Freuen sich über die erneute Auszeichnung als Energiestadt: Gemeindepräsident Beat Tinner (l.) und Andreas Bernold, Präsident der Umwelt- und Energiekommission. (Bild: PD)

Freuen sich über die erneute Auszeichnung als Energiestadt: Gemeindepräsident Beat Tinner (l.) und Andreas Bernold, Präsident der Umwelt- und Energiekommission. (Bild: PD)

(pd) Das Label Energiestadt ist eine Auszeichnung des Trägervereins «Label Energiestadt», welches vom Bundesamt für Energie finanziell und ideell unterstützt wird. Der Leistungsausweis bestätigt die konsequente und ergebnisorientierte Energiepolitik. Ausgezeichnet werden jene Gemeinden, die ausgesuchte energiepolitische Massnahmen realisiert oder beschlossen haben. «Die Gemeinde Wartau ist bereits seit dem Jahr 2010 Träger des begehrten Labels und wurde nun bei der dritten Zertifizierung wiederum mit einem Diplom ausgezeichnet», erklärt Andreas Bernold, Präsident der Umwelt- und Energiekommission.

So viele Punkte wie noch nie

Diesmal wurden die Anstrengungen so hoch wie noch nie bewertet. Wartau sicherte sich dieses Jahr 311,8 von 457 möglichen Punkten. Mit den erzielten 68,2 Prozent verbesserte sich Wartau im Vergleich zum Jahr 2015 um fünf Prozent und im Vergleich zum Jahr 2010 um sieben ­Prozent. Darüber freut sich Gemeindepräsident Beat Tinner: «Der erneute Erhalt des Labels zeigt uns auf, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unseren Beitrag zum Klimaschutz leisten.»

Für ihn ist es wichtig, dass über das wichtige Thema nicht nur gesprochen, sondern vor allem auch gehandelt wird. Als aktuelles Beispiel erwähnt Tinner den Schulhausneubau «Feld», der derzeit nach Minergie A-Standard und mit einer Fotovoltaikanlage realisiert wird. «Die Gemeindeliegenschaften werden zu 100 Prozent mit erneuerbarem Solarstrom beliefert», erklärt Beat Tinner. Die Gemeinde engagiert sich zudem für die Entwicklung und Umsetzung von zukunftsweisenden Mobilitätslösungen und fördert sowohl den öffentlichen Verkehr als auch den Fuss- und Fahrradverkehr.
Die Würdigung der Energiestädte durch das Bundesamt für Energie wird anlässlich des Energietages am 11. Oktober in Locarno erfolgen.

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