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Kirchgemeindezentrum im Buchs: Der Studienauftrag ist entschieden

Das Walenstadter Architekturbüro Zeller Sani und Partner GmbH überzeugte die Jury der Evangelischen Kirchgemeinde Buchs mit ihrem Projekt für ein neues Kirchgemeindezentrum. Am Samstag wurde es präsentiert.
Heini Schwendener
Die Architekten Fernando Sani und Max Zeller (von links) erläutern ihr Siegerprojekt. (Bild: Heini Schwendener)

Die Architekten Fernando Sani und Max Zeller (von links) erläutern ihr Siegerprojekt. (Bild: Heini Schwendener)

Viel Publikum versammelte sich am Samstagmorgen in der Kirche. Alle waren sie gespannt auf die Präsentation der fünf Projekte, die am Studienauftrag teilgenommen haben. Und insbesondere waren sie neugierig auf das Siegerprojekt.

Durchgesetzt hat sich letztlich das Architekturbüro Zeller Sani und Partner GmbH aus Walenstadt mit seinem Projekt für ein neues Kirchgemeindezentrum auf der Parzelle östlich der evangelischen Kirche Buchs. Die neunköpfige Jury, wovon fünf stimmberechtigt waren, hatte sich den Entscheid nicht leicht gemacht. Das Kirchgemeindezentrum wird wohl etwa fünf Millionen Franken kosten.

Zwei Tage hatte die Jury die fünf Projekte der eingeladenen Architekturbüros beraten und konnte sich am Schluss nicht entscheiden. Denn alle Projekte waren «interessant und anregend», erklärte Daniel Lämmler, Präsident der Kirchenvorsteherschaft Buchs, dem Publikum. So schickte die Jury letztlich die beiden besten Projekte in eine Überarbeitung. «Wir hätten uns beide für die Umsetzung vorstellen können», so Lämmler. Nach der Überarbeitung hatte schliesslich die Projektstudie der Märk Architektur AG aus Buchs das Nachsehen. Daniel Lämmler und auch Yves Bolis, Vorsitzender der Baukommission und Mitglied der Kirchenvorsteherschaft, betonten, dass der Jury der Entscheid nicht leicht gefallen sei. Trotzdem war letztlich die Wahl des Siegerprojekts einstimmig. Aus Respekt gegenüber dem grossen Engagement aller Architekturbüros präsentierte die Kirchgemeinde Buchs alle Arbeiten in einer Ausstellung.

Drei Kuben und dazwischen eine gedeckte Gasse

Max Zeller und Fernando Sani präsentierten dem Publikum ihre Studie. Sie sieht drei Kuben vor. Diese sind unterschiedlich hoch und stehen nicht rechtwinklig, sondern sehr spielerisch und eng zueinander. Überdacht werden alle mit einem Flachdach aus Beton. Die Dächer werden an ihren Berührungslinien miteinander verbunden und die diese Verbindungen mit Oblichtern versehen. So entsteht zwischen den drei Gebäuden eine gedeckte innere Gasse. Entstehen wir auch ein eigentlicher Kirchenplatz.

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