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Der «Schneegeissbogg» am Falknismassiv hat Verspätung

Der viele Schnee, der sich auch am Falknis im Winter ablagerte, bewirkt einen verzögerten Schneeabtrag, sodass sich der bekannte «Schneegeissbogg» heuer relativ spät entwickelt. In einigen Tagen wird das Tier dann relativ gut zu erkennen sein.

(pd) Dann zeigt sich das rund 200 Meter lange Naturphänomen in seiner Einmaligkeit mit Bart und Hörnern, dies vor allem ab dem späteren Nachmittag bis in die Abenddämmerung.
Gut erkennbar ist der «Schneegeissbogg» im Werdenberg ab dem Wartau bis zum Hohen Kasten, ja sogar auch vom Säntis sowie in Liechtenstein ab Höhe Triesen.

(Bild: Walter Roggensinger)

Auf dem aktuellen Bild ist das Schneefeld noch relativ undefiniert, das Archivbild zeigt, wie sich das Tier voll ausgebildet während mindestens einer Woche präsentieren sollte.

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