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Der Oberschaner Kartfahrer Samuel Sätteli fährt im letzten Saisonrennen aufs Podest

In seinem ersten Jahr in der Kategorie OK Senior belegt der Oberschaner den sechsten Schlussrang.
Samuel Sätteli fuhr im letzten Saisonrennen auf Platz zwei. (Bild: PD)

Samuel Sätteli fuhr im letzten Saisonrennen auf Platz zwei. (Bild: PD)

(pd) Kürzlich fand im neuenburgerischen Lignières das sechste und letzte Saisonrennen der Kategorie OK Senior statt. In dieser nahm Samuel Sätteli heuer zum ersten Mal teil. Es war ein Sprung ins kalte Wasser. «Wir hatten gar keine Erfahrungen mit solchen Motoren und mussten viel über die Einstellungen und Abstimmungen des Motors lernen», erzählt Sätteli. Die Saison verlief prompt nicht nach Wunsch. Motorenschäden und technisch bedingte Ausfälle verhinderten ein besseres Abschneiden.

In Lignières gelang dem Oberschaner aber ein Steigerungslauf. Nach dem Qualifying musste er sich noch mit Startplatz sieben zufrieden geben. In dem Rennen aber ging es Schritt für Schritt nach vorne.

Von Startposition sieben bis auf Platz zwei im Finallauf

Kurz nach dem Start des ersten Rennens erkämpfte sich Sätteli gleich zwei Positionen, gegen Ende kam nochmals eine Rangverbesserung dazu. Platz vier nach dem ersten Lauf bedeutete, dass er von dieser Position aus das nächste Rennen in Angriff nehmen durfte. Dieses Mal gelang der Start nicht so gut. Nach einigen Remplern fand sich der Wartauer auf dem sechsten Platz wieder. Doch einmal in Fahrt gekommen, ging es in der Rangliste nach vorne: Samuel Sätteli kämpfte sich erneut auf den vierten Platz vor. Zum finalen Lauf durfte er sogar vom dritten Startplatz aus ins Rennen gehen.

Für den Finallauf machte das Sätteli-Team, bestehend aus Vater und Sohn, ein paar Anpassungen am Motor und der Übersetzung. Ebenfalls wurden zwei neue Reifen montiert. Der Start gelang optimal. Sätteli konnte sich direkt hinter dem Führenden platzieren. Nach einigen kleinen Rutschern verlor er aber seinen Platz auf dem Podest. «Etwa nach der achten Runde spürte ich, wie meine neuen Reifen und der Motor immer besser wurden», so Sätteli. Dies machte Mut und er beschreibt: «Die nächsten Runden waren hektisch, da mehrere Piloten Rad an Rad um eine bessere Position kämpften. Zum Schluss fuhr ich als Zweiter über die Ziellinie. Dieses Resultat war das Beste, was in diesem Rennen erreichbar war nach einem verpatzten Qualifying.»

Mit diesem zweiten Platz sicherte sich Samuel Sätteli den sechsten Schlussrang in der Schweizer Meisterschaft der Kategorie OK Senior von insgesamt 20 Startenden. Dreimal kam der Oberschaner nicht ins Ziel – diese Punkte fehlten in der Endabrechnung, um in seinem ersten Jahr in der neuen Kategorie einen besseren Gesamtrang herauszufahren. In Lignières fuhr Sätteli zum zweiten Mal auf Platz zwei in dieser Saison.

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