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Der Kurs Schellen schmieden schlug beim Ferienpass richtig ein

354 Kinder und Jugendliche nutzen derzeit das Angebot des Ferienpasses. Das neue Angebot der Klangschmiede entpuppte sich als Renner. 49 Kinder wollten ihn besuchen.
Alexandra Gächter
Nadine überprüft, ob bei Luisa der Puls fühlbar ist. (Bilder: Alexandra Gächter)Nadine überprüft, ob bei Luisa der Puls fühlbar ist. (Bilder: Alexandra Gächter)
Nun wird Luisa in die Seitenlage gebracht. Nun wird Luisa in die Seitenlage gebracht.
Nora und Lara verbinden den übungshalber verletzten Max.Nora und Lara verbinden den übungshalber verletzten Max.
Lara erhält einen Kopfverband.Lara erhält einen Kopfverband.
Beim Kurs «Erste Hilfe für Kinder» wird das Wiederbeleben geübt.Beim Kurs «Erste Hilfe für Kinder» wird das Wiederbeleben geübt.
Leonie bombiert das Schellenblech.Leonie bombiert das Schellenblech.
Leonie bombiert das Schellenblech.Leonie bombiert das Schellenblech.
Remo erhitzt das Blech in der Klangschmiede Alt  St. Johann für seine Geissenschelle. Remo erhitzt das Blech in der Klangschmiede Alt  St. Johann für seine Geissenschelle.
Remo erhitzt das Blech in der Klangschmiede Alt  St. Johann für seine Geissenschelle. Remo erhitzt das Blech in der Klangschmiede Alt  St. Johann für seine Geissenschelle.
Remo erhitzt das Blech in der Klangschmiede Alt  St. Johann für seine Geissenschelle. Remo erhitzt das Blech in der Klangschmiede Alt  St. Johann für seine Geissenschelle.
Schellenschmied Sepp Brand führt eine kleine Demonstration aus.Schellenschmied Sepp Brand führt eine kleine Demonstration aus.
Schellenschmied Sepp Brand führt eine kleine Demonstration aus.Schellenschmied Sepp Brand führt eine kleine Demonstration aus.
Schellenschmied Sepp Brand vermittelte mit viel Leidenschaft sein Können.Schellenschmied Sepp Brand vermittelte mit viel Leidenschaft sein Können.
Kursleiter Raphael Gygax zeigt den Kindern, wie genietet wird.Kursleiter Raphael Gygax zeigt den Kindern, wie genietet wird.
Unterschiedliche Glocken und Schellen wurden in der Klangschmiede bereits hergestellt.Unterschiedliche Glocken und Schellen wurden in der Klangschmiede bereits hergestellt.
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Ferienpass Obertoggenburg

Seit über 30 Jahren bietet der Ferienpass Obertoggenburg den Schülerinnen und Schülern der 1. bis 7. Klasse eine sinnvolle Betätigung während der Ferien. Dieses Jahr konnten die Kinder aus 153 Kursen auswählen, wovon nun 135 Kurse stattfinden. Das Interesse der Kinder von Wildhaus bis Ebnat-Kappel war wiederum gross. 354 Kinder nehmen vom 6.  bis 21. April an einem oder mehreren Kursen teil.

«Das bedeutet ein Rücklauf von über 40 Prozent und freut uns sehr», sagt Koordinator Manfred Stettler. Bereits in den Vorjahren war der Rücklauf gross. «In der Regel sind es zwischen 40 und 50 Prozent», so Stettler. Dieses Jahr – wie auch in den Vorjahren – haben sich mehr Mädchen als Buben für die Kurse angemeldet. Zudem ist bei den Primarschülern das Interesse jeweils grösser als bei den Oberstufenschülern.

Zehn Kurse rund um Pferd und Esel

Von den 1718 Kurswünschen konnten die Organisatoren 1307 bestätigen. Die Tier- und Backkurse waren der Renner. Etliche Kinder wollten Teigtierli backen oder Schoggihasen herstellen, im Tierheim helfen, Frösche retten oder Spass mit Hunden erleben. Allein zehn Kurse drehten sich um Pferde oder Esel. Auch waren die meisten Bastel- und Handwerksangebote ausgebucht.

Neben den alljährlichen Kursen wurden dieses Jahr drei neue angeboten. «Diese haben regelrecht eingeschlagen», so Stettler. Einer davon ist das Schmieden einer Geissenschelle in der Klangschmiede Alt St. Johann. Der Kurs war für sieben Kinder ausgerichtet, 49 haben sich angemeldet. Die Organisatoren boten daraufhin zwei weitere Kurse an. Insgesamt kamen also 21 Kinder in den Genuss, eine eigene Geissenschelle zu schmieden. Mehr Schmiede-Kurse waren organisatorisch leider nicht möglich.

Freiwillige Arbeit für die Kinder leisten

Für die Veranstalter sind aber nicht nur die beliebten, sondern alle Kursangebote wichtig – besonders jene, die anders oder speziell sind.

«Durch diese Vielfalt werden den Kindern Türen und neue Einblicke geöffnet.»

Über 250 Mitarbeiter und Kursleiter setzen sich für den Ferienpass Obertoggenburg ein. Koordinator Manfred Stettler ist seit zehn Jahren dabei. Er und alle anderen leisten freiwillige und unbezahlte Arbeit. «Die Kinder zeigen viel Freude. Sie dürfen kreativ sein, sich bewegen und soziale Kontakte knüpfen. Der Ferienpass ist sehr sinnvoll. Deshalb leisten wir diese Freiwilligenarbeit», so Stettler abschliessend.

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