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Der Segelflieger aus den eigenen Reihen dient als Motto für die 2-Länder-Musikanten

Trübbach: Die 2-Länder-Musikanten präsentierten an ihrem Jahreskonzert eine erfrischende Mischung.
Martin Trendle
Beda Hidber (Zweiter stehend von rechts), ehemaliger Dirigent und Komponist, entzückte die Zuhörer, begleitet vom Ensemble, mit seinen virtuosen Künsten an der Trompete. (Bild: Martin Trendle)

Beda Hidber (Zweiter stehend von rechts), ehemaliger Dirigent und Komponist, entzückte die Zuhörer, begleitet vom Ensemble, mit seinen virtuosen Künsten an der Trompete. (Bild: Martin Trendle)

Mit ihrem ersten Musikstück gaben die 2-Länder-Musikanten gleich die Richtung für den ganzen Spätnachmittag und Abend bekannt: «Schöne Stunden mit Musik». Dirigent Jan Köpfli, selbst am Schlagzeug, hat es einmal mehr verstanden, mit seinen Mitspielern ein erfrischendes Konzert mit Polka und Walzer, Schlagermusik und Big-Band-Sound auf die Beine zu stellen.

Dekoration auf das Motto abgestimmt

Das Motto stammte für einmal aus den eigenen Reihen. Zwei Musikanten, Andreas Zogg und Peter Fässler, hatten in zehn Jahren Freizeitarbeit ein funktionstüchtiges Segelflugzeug gebaut. So kam es, dass die 2-Länder-Musikanten auf dem Flugplatz in Bad Ragaz ein Konzert gaben. Diesen «Verbindungsflug» nahm das Ensemble als Motto des Konzertabends auf: Dekorationen mit Papierflugzeugen, Fotos vom Segelflieger, kunstvoll gestaltete Schmetterlinge.

Böhmisches Gold, eine Hommage an Louis Armstrong und Herb Alpert, die Musikanten schöpften aus dem Vollen und wiesen sich über eine spartenübergreifende, hervorragende Qualität aus. Zwischendurch dankte Präsidentin Conny Lüchinger ihren Mitstreitern und erzählte, dass in diesem Jahr wettermässig einige Konzerte dem Wasser zum Opfer gefallen waren. Dann sagte Andreas Zogg über Präsidentin Conny Lüchinger: «Sie mag uns – wir mögen sie». Und vor der Pause konnten die Zuhörer gar nicht anders, als dem Abba-Hit «Thank You For The Music» vollumfänglich zuzustimmen.

«Pfeffer und Salz» gab es zum Schluss

Gestärkt legten die Musikanten nach der Pause gleich wieder los mit Beny-Rehmann-Melodien «Hit The Road Jack» und dem tschechischen Borsicka. In diesem zweiten Teil gab es neben den unterschiedlichen Gesangsformationen auch diverse Soli. Als speziell gefeierter Trompeter entpuppte sich dabei der ehemalige Dirigent und Komponist Beda Hidber. Die Eigenkomposition «Flying Box In The Air» widmete er dabei dem Motto des Abends.

Viel zu früh hiess es dann «Danggä und uf Widerluege». Das Publikum forderte danach eine Zugabe und bekam «Sweet Home Chicago» in zwei Teilen und als Abschluss «Pfeffer und Salz».

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