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Den Final nur knapp verpasst

Léonie Guerra hat an ihrem letzten Auftritt an einer Junioren-EM – die junge Schaanerin wird ab nächstem Jahr in der höheren Klasse «S» ihre Karriere fortsetzen – einen Platz unter den Top 20 erreicht.
Teamwork: Léonie Guerra und Atnon zeigten an der EM gute Leistungen, im Einzel wurde der Finalplatz aber verfehlt. (Bild: PD)

Teamwork: Léonie Guerra und Atnon zeigten an der EM gute Leistungen, im Einzel wurde der Finalplatz aber verfehlt. (Bild: PD)

Nach der gewonnenen Schweizer Meisterschaft in Prangins stand für Léonie Guerra mit der Europameisterschaft in Frankreich vergangene Woche ein internationales Kräftemessen auf dem Programm. Die Juniorin nahm sowohl im Einzel- als auch im Teambewerb teil. Der ehemalige Weltklasse-Dressurreiter Otto Hofer, der Guerra in seinem Dressurzentrum in Grabs betreut, sprach im Vorfeld der Europameisterschaft davon, dass Guerra «mit viel Zuversicht nach Frankreich reist».

Ihre letzte EM auf Stufe Junioren endeten aber mit Tränen. Wie Hofer sagt, sei sie kurz nach Wettkampfende sehr enttäuscht gewesen.

Im Einzel und im Team die stärkste Schweizerin

Léonie Guerra belegte im Einzel mit Pferd Atnon Platz 20 mit 68,235 Prozent. Am Start waren 69 Teilnehmer aus 16 Nationen. Da im Final der besten 18 nur die drei besten Teilnehmer pro Land startberechtigt waren, rutschte die Schaanerin aber noch um eine Position nach vorne – was letztlich zu wenig war. «Leider hat es ganz knapp nicht für den Einzug in den Final geklappt. Dennoch ist das Resultat wirklich gut und sie hat einen wirklich klasse Job gemacht», lobt Hofer seinen Schützling und merkt an, dass Guerra ihr Lachen rasch wieder fand.

Bereits einige Tage vor dem Einzel konnte die Schweizer Juniorenmeisterin an der EM im Rahmen des Team-Events überzeugen. Die Schweizer Mannschaft unter der Leitung von Heidi Bemelmans erreichte mit 203,210 Prozentpunkten den achten Rang. Guerra erreichte mit Atnon für ihre Darbietung 69,393 Prozent und war klar die stärkste Schweizerin. (pd)

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