Sevelen
Fest der Konfirmation: Wegweiser sind für den eigenen Lebensweg wichtig

Um «My Way» ging es bei der diesjährigen Konfirmation der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Sevelen.

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Der Konfirmand und die Konfirmandinnen von Sevelen.

Der Konfirmand und die Konfirmandinnen von Sevelen.

Bild: PD

(pd) Ganz nach dem Motto der diesjährigen Konfirmation «My Way» haben die fünf Seveler Konfirmandinnen und ein Konfirmand vor dem Gottesdienst noch einen besonderen Weg zurücklegen dürfen: Am Schulhaus in Rans wartete die Pferdekutsche von Sonja Huser. Von dort durften sich die Jugendlichen gemütlich über ein paar Umwege zur Kirche nach Sevelen fahren lassen.

Eine Idee der Eltern

Die schöne Idee dazu stammte von den Eltern der Jugendlichen. Sie wollten ihren Kindern noch ein kleines Highlight gönnen, nachdem in diesem Jahr sowohl das Konflager als auch viele andere schöne Höhepunkte der Konfzeit wegen der Pandemie ausfallen mussten.

Gut gelaunt kamen die Jugendlichen dann pünktlich zum Konfirmationsgottesdienst in der Kirche an und wurden von den Familien fröhlich empfangen. Im Gottesdienst selber ging es thematisch um den eigenen Weg, den die Jugendlichen nun mit dem Erwachsenwerden finden müssen.

Wegweiser in Form eines grossen Kreuzes

Jugendmitarbeiter Hansandres Egli hatte dazu extra einen Wegweiser in Form eines grossen Kreuzes gebaut, um zu veranschaulichen, dass es für den eigenen Lebensweg hilfreich ist, solche Wegweiser wie Glauben und Gottvertrauen, Nächstenliebe und Ethik zu nutzen. In seinem Grusswort vom Kirchenvorstand hat Vorstandsmitglied Yves Müller das nochmals bekräftigt und den Jugendlichen Gottes Segen für ihren Weg gewünscht. Mit grossartiger Musik von David Marock an der Orgel und Aufzeichnungen der eigenen Band ist dieser Festgottesdienst ein besonderer Höhepunkt im Gemeindeleben gewesen.