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Das Sprachencafé in Buchs ist neu ein Verein

Seit bald zehn Jahren kommen Menschen im Seecafé zusammen, um gemeinsam Fremdsprachen zu reden. Nun wird der Treff organisatorisch breiter abgesichert.
Der Vorstand des neuen Vereins: Marsha Neyer, Janet Nigg, Brigitt Meier, Claudia Götschi und Fanny Cavalon (von links). (Bild: PD)

Der Vorstand des neuen Vereins: Marsha Neyer, Janet Nigg, Brigitt Meier, Claudia Götschi und Fanny Cavalon (von links). (Bild: PD)

Das seit 2009 bestehende Sprachencafé ist seit kurzem ein Verein. An der Gründungsversammlung vom 5. Juni verabschiedeten die Gründungsmitglieder die Statuten und wählten den Vorstand. Vorsitzende ist Brigitt Meier, welche das Sprachencafé Buchs im Winter 2009 initiiert hatte. Weitere Vorstandsmitglieder sind Janet Nigg (Koordination), Claudia Götschi (Schriftenführerin), Marsha Neyer (Kassiererin) sowie Fanny Cavalon (Öffentlichkeitsarbeit).

Freude an Sprachen fördern

Das Sprachencafé Buchs ist ein Ort, an dem sich jeweils 15 bis 30 Personen verschiedenster Herkunft in ungezwungener Atmosphäre am Dienstag von 19 bis 20.30 Uhr treffen, um Fremdsprachen zu sprechen. Im zweiwöchentlichen Wechsel werden je fünf Sprachen angeboten. An jedem der zehn Sprachentische leitet ein Moderator das Gespräch. Dabei kann sich das Sprachencafé Buchs auf rund 30 solcher Moderatoren abstützen. Neu organisiert es auch am Montagnachmittag den Englisch-Thementisch für «Einsteiger+». Ziel des Sprachencafés ist es, die Freude an Sprachen zu fördern, Menschen verschiedener Nationalitäten zusammenzubringen und so das Verständnis füreinander und für andere Kulturen zu fördern.

Jedes Jahr im November veranstaltet das Sprachencafé Buchs auch einen Spendenaufruf zu Gunsten benachteiligter Menschen in der Welt. Dabei werden Projekte berücksichtigt, die von Personen aus der Region gestartet oder unterstützt werden.

Sprachencafé gibt es seit bald zehn Jahren

Auslöser für die Gründung des Sprachencafés Buchs war, dass die Initiantin Brigitt Meier ein Jahr in Israel verbrachte, um Hebräisch zu lernen. Zurück in Buchs wollte sie die erworbenen Kenntnisse nicht verlieren. Sie fand im Internet Sprachenchats. Doch für sie war klar: «Es schöner, wenn sich Leute im reellen Leben treffen könnten, um ihre Fremdsprachen zu üben.» Mit ein paar Personen aus der Region konnte sie schliesslich das Sprachencafé Buchs gründen, das seit bald zehn Jahren jeden Dienstagabend – ausser in den Schulferienzeiten – im Seecafé in Buchs stattfindet. Weitere Informationen sind ab 1. September auf der neuen Website www.sprachencafebuchs.ch zu finden. (pd)

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