Das Museums- und Kulturprogramm auf Schloss Werdenberg hat viel Publikum angezogen

Gold stand in der Saison 2019 als Jahresthema im Zentrum des Programms von Schloss und Museen Werdenberg: Es zog sich auf verschiedenste Art und Weise durch Konzerte und Führungen, durch Kinder-Workshops, Filmvorführungen und Museumstage.

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Die Schlossmediale 2019 widmete sich dem Thema Gold.

Die Schlossmediale 2019 widmete sich dem Thema Gold.

Anja Koehler/andereart.de

(pd) Das Highlight in den Museen Werdenberg war in diesem Jahr die Installation «Posen für die Ewigkeit»: 9272 Mal nutzten Menschen die Gelegenheit, mit einem Selfie für einen Moment selbst Teil der Ahnengalerie im 2. Stock des Schlosses zu werden. Zusammen mit dem Goldrahmen-Programm, den beiden neuen Führungen «Friedrichs Verhängnis» und «Die Familie Hilty in Städtli und Schloss», dem Internationalen Museumstag im Frühling, dem Schweizer Schlössertag im Herbst, der Sommerakademie, Kultur im Bistro, dem Nachtmarkt sowie verschiedenen Workshops und Gesprächsrunden zogen die Veranstaltungen und die Museen im Schloss und Schlangenhaus rund 14000 Menschen an.

Einige Anlässe ausverkauft an der Schlossmediale

Über 3300 Besucherinnen und Besucher waren bei Führungen, Kinderworkshops und Vermittlungsprogrammen mit dabei, rund 6000 Menschen besuchten die Museen Werdenberg mit Schloss und Schlangenhaus. Die 8. Schlossmediale Werdenberg überzeugte die Besucher und Besucherinnen vom 7. bis 16. Juni mit einem mannigfaltigen Programm aus Konzerten, Performances und Theaterabenden. Mehrere Veranstaltungen waren restlos ausverkauft, und auch die Ausstellung «Gold» war überdurchschnittlich gut besucht. Das geht aus einer Medienmitteilung der Verantwortlichen hervor.

«Diese Momente, wenn sich in den Konzerten alte und zeitgenössische Klänge so nahtlos aneinanderschmiegen, als hätten sie immer schon nur füreinander existiert, waren in diesem Jahr mein grösstes Glück», schwärmt die künstlerische Leiterin des Schloss Werdenberg, Mirella Weingarten.

Der Leiter von Schloss Werdenberg, Thomas Gnägi, zeigt sich zufrieden mit dem Verlauf seiner ersten Saison: «Es freut mich sehr, dass unser wirklich vielfältiges Programm in diesem Jahr auf grosse und positive Resonanz gestossen ist: Seien es die ‹kleinen Goldstücke› wie an den Abenden des Goldrahmen-Programms, die Konzerte alter und zeitgenössischer Musik im Rahmen der Schlossmediale, die Kinderworkshops, die das erste Mal auch die barocke Zeit behandelten, oder die drei Abende von ‹Kultur im Bistro› zwischen Musik, Literatur und Film».

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