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Das Buchser Gemeinschaftsgrab wird neu gestaltet und erweitert

Erdbestattungen werden seltener und bei der Urnenbeisetzungen wird das Gemeinschaftsgrab bevorzugt. Diesem Umstand tragen das neue Bepflanzungskonzept und die Erweiterung auf dem Friedhof Buchs Rechnung.
Heini Schwendener
Das Gemeinschaftsgrab wird erweitert und neu gestaltet mit Stahlplatten für die Aufnahme von Beschriftungstafeln entlang von Wegverbindungen. (Bild: Heini Schwendener)

Das Gemeinschaftsgrab wird erweitert und neu gestaltet mit Stahlplatten für die Aufnahme von Beschriftungstafeln entlang von Wegverbindungen. (Bild: Heini Schwendener)

2018 gab es in Buchs nur noch 10 Erdbestattungen, Urnenbeisetzungen dagegen bereits 69. Künftig wird sich dieses Verhältnis wohl weiter zugunsten von Urnenbeisetzungen verschieben. Innerhalb der Urnenbeisetzungen ist das Gemeinschaftsgrab am beliebtesten. 36 Urnen kamen im vergangenen Jahr ins Gemeinschaftsgrab. Angehörige wünschen sich dabei immer häufiger eine Beschriftungstafel beim Gemeinschaftsgrab, die auch über eine längere Zeit stehen bleibt.

185 000 Franken sind budgetiert

All dies zusammen hat dazu geführt, dass der Buchser Stadtrat sich grundsätzlich der Friedhofgestaltung angenommen hat. Am 1. April wurde schliesslich ein neues Bepflanzungskonzept und eine Erweiterung des Gemeinschaftsgrabes beschlossen. Im Budget der Stadt sind dafür 185 000 Franken vorgesehen. Derzeit laufen die Arbeiten.

Der Bereich des Gemeinschaftsgrabes wird nördlich des Kunstwerkes, auf dem bisher die Namenstafeln angebracht sind, erweitert. Im Bepflanzungskonzept sind Bäume, Wegverbindungen, Entwässerung und Stahlplatten für die Aufnahme der Beschriftungstafeln vorgesehen.

Eine Art «Landschaft zur Besinnung»

Künftig gibt es nicht mehr einen grossen Träger für alle Namenstafeln, sondern sie werden auf den verschiedenen Stahlplatten entlang der Wegverbindungen angebracht. Die bestehenden Namenstafeln, die auf dem Kunstwerk angebracht sind, werden aber nicht umplatziert. Durch die Neugestaltung der Anlage beim Gemeinschaftsgrab entstehe eine Art «Landschaft zur Besinnung», sagt Stadtschreiber Markus Kaufmann.

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