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Daniel Bösch ist der Favorit am Wolzen-Schwinget

Auf der Wolzenalp findet der Abschluss der Toggenburger Schwinger-Saison statt.
Nach starker Leistung in Zug gilt Daniel Bösch als erster Anwärter auf den Wolzenalp-Sieg. (Bild: PD)

Nach starker Leistung in Zug gilt Daniel Bösch als erster Anwärter auf den Wolzenalp-Sieg. (Bild: PD)

(pd) Am Sonntag, 1. September, kommt es zum letzten Kräftemessen im Schwingsport im Toggenburg. Am legendären Schwing- und Älplerfest auf der Wolzenalp, welches alle zwei Jahre stattfindet, kämpfen 86 Schwinger um den Tagessieg am Jubiläum.

Nach dem Saisonhöhepunkt, dem Eidgenössischen Schwingfest in Zug, erfolgt nur eine Woche später der Saisonabschluss im Toggenburger Schwingerverband. Gleichzeitig feiert der Wolzenalp Schwinget seine 25. Ausgabe. Ab 11 Uhr kämpfen die Toggenburger Schwinger, angeführt von Daniel Bösch und Arnold Forrer, gegen die Gäste aus den anderen Kantonen aus der Nordostschweiz.

Neueidgenosse Martin Roth aus Herisau ist ebenfalls auf der Wolzenalp am Start und könnte als dritter Appenzeller das Schwingfest gewinnen. In der 25-jährigen Geschichte haben dies bis jetzt nur Ernst Schläpfer und Walter Schiess geschafft. Daniel Bösch ist jedoch nach dem grossartigen Auftritt in Zug der klare Favorit für seinen zweiten Sieg auf der Wolzenalp.

Prominente Namen auf der Siegerliste

1971 fand der erste Wolzenalp Schwinget statt, welcher der Rapperswiler August Brunner gewann. Schaut man die Siegerliste an, so merkt man schnell, dass der Wolzenalp-Schwinget in der Vergangenheit nicht einfach ein lockerer Saisonabschluss war. Schwingerkönige wie Arnold Ehrensperger, Karl Meli, Ernst Schläpfer, Arnold Forrer und Jörg Abderhalden trugen sich auf der Siegerliste ein.

Aber auch diverse bekannte Eidgenossen wie Peter Steiger, Walter Schiess, Hans Hämmerli und Urban Götte triumphierten auf der Wolzenalp. Man darf gespannt sein, ob zum Jubiläum ein neuer Name auf der Liste eingefügt wird oder Favorit Bösch ein zweites Mal zuschlägt.

Zudem gibt es einen Abschied: OK-Präsident Mathias Bleiker gewann das Fest 1993 und 1995. Er selber wird in diesem Jahr das letzte Mal als OK-Präsident das Fest durchführen.

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