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CVP Werdenberg besichtigt Neubau Spital Grabs

Es war wohl eine der bestbesuchten Veranstaltungen der CVP Werdenberg. Über 40 Personen wollten sich kürzlich aus erster Hand über den schon weit fortgeschrittenen Neubau des Spitals Grabs aus erster Hand informieren.
Roland Rubin, Fachbereichsleiter Betrieb und Organisation, begrüsst die zahlreichen Besucher zum Baustellenrundgang. Bild: PD

Roland Rubin, Fachbereichsleiter Betrieb und Organisation, begrüsst die zahlreichen Besucher zum Baustellenrundgang. Bild: PD

(pd) Parteipräsident Christoph Steuble begrüsste die Gäste, darunter die beiden Nationalratskandidaten Barbara Dürr und Luca Frei. Die Besichtigung wurde anschliessend in zwei Gruppen durchgeführt unter der Leitung von Roland Rubin, Fachbereichsleiter Betrieb und Organisation, und von Daniela Mahr, Bauprojektleiterin Spital Grabs.

Nachdem der Neubau von aussen doch einen recht fertigen Eindruck macht, mag es auf den ersten Blick erstaunen, dass der Bezug erst im Mai erfolgen soll. Ein Blick ins Innere gibt dann die Antwort. Zahlreiche Installationen müssen noch gemacht und anschliessend getestet werden, bis der Neubau seine Funktion aufnehmen kann. Gerade bei einem Spital müsse bereits bei Inbetriebnahme alles 100 Prozent klappen, erläuterte Roland Rubin.

Investitionen verteilen sich über mehrere Jahrzehnte

Nach dem Umzug im kommenden Frühjahr werden in weiteren Bauphasen die alten Gebäudeteile abgebrochen, um Platz für den Neubauteil West und Mitte zu schaffen. Ziel müsse es sein, mit dem Neubau Abläufe zu optimieren und damit die Leistung zu erhöhen und den Aufwand zu senken. Ein Beispiel: Das Spital verfügt heute über fünf voll ausgelastete OP-Räume. Auch im Neubau werden es nur deren fünf sein. Trotzdem wird es durch die bessere räumliche Gliederung und Vereinfachung der Abläufe möglich sein, die Kapazitäten zu erhöhen. Roland Rubin wies auch darauf hin, dass die Investitionen sich in ihren absoluten Zahlen zwar als imposant darstellen, dass sie aber nur einen relativ kleinen Teil der Betriebskosten ausmachen werden, und sich auf mehrere Jahrzehnte Nutzungsdauer verteilen.

Beim anschiessenden Apéro erläuterte Kantonsrätin Barbara Dürr die Spitalpolitik aus Sicht des Kantons und des Kantonsrates. Im Moment sei vieles in Bearbeitung und im Ungewissen. Im Spätherbst soll der Entscheid der Regierung über die zukünftige Entwicklung der St.Galler Spitallandschaft vorliegen. Als Sofortmassnahme musste mit einem Zusatzkredit von 9,7 Mio. Franken die Liquidität der Spitalregion Fürstenland-Toggenburg für die nächsten zwei Jahre gesichert werden. Zum Schluss orientierte Nationalratskandidat Luca Frei über die Junge CVP, deren Schwerpunkte und deren 24 motivierten Nationalratskandidaten, verteilt auf zwei Listen der Jungen CVP. (pd)

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