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Buchs baut im Kappeli einen Spielplatz für Jung und Alt

Rund 500000 Franken lässt sich die Stadt Buchs die Neugestaltung des Spielplatzes
Kappeli kosten. Die Bauzeit für das intergenerative Projekt dauert bis Dezember.
Heini Schwendener
Der Spielplatz Kappeli ist für die nächsten Monate gesperrt, er wird komplett umgestaltet. Der Bunker bleibt aber bestehen. (Bild: Heini Schwendener)

Der Spielplatz Kappeli ist für die nächsten Monate gesperrt, er wird komplett umgestaltet. Der Bunker bleibt aber bestehen. (Bild: Heini Schwendener)

Beim grössten und zentralsten Spielplatz der Stadt Buchs wird nun die Geräuschkulisse fröhlich spielender Kinder durch jene von Bauarbeiten und Baumaschinen abgelöst. Beim Spielplatz Kappeli werden nicht nur wie zuvor auf den anderen Buchser Spielplätzen die Spielplatzgeräte ersetzt, damit sie den Empfehlungen der Beratungsstelle für Unfallverhütung genügen, es steht eine komplette Neugestaltung an.
An der Bugetversammlung im November 2017 hat die Buchser Bürgerschaft einen Investitionskredit für die Neugestaltung des Spielplatzes Kappeli gutgeheissen, sodass hier insgesamt eine halbe Million Franken zur Verfügung steht.

Geplant ist ein Spielplatz für Jung und Alt, denn viele Spielgeräte sind für zwei oder mehrere Personen ausgelegt und animieren Erwachsene, die ihre Kinder oder Grosskinder begleiten, sich zusammen mit der Jungmannschaft zu bewegen. Der Spielplatz Kappeli wird zu einem Ort der Begegnung und der Bewegung.

Ein intergeneratives Bewegungsprojekt

Die Rede ist von einem intergenerativen Bewegungsprojekt, für dessen Realisierung die Stiftung Hopp-la einen Beitrag von 80000 Franken in Aussicht gestellt hat (vgl. Kasten).

Doch vorerst müssen die Kappeli-Nutzerinnen und -Nutzer sich in Geduld üben und auf andere Spielplätze ausweichen. Bis das neue Bijou, ein Projekt des Planungsbüros Wegmüller in Klosters, im Frühjahr 2019 offiziell eingeweiht wird, wirken im lauschigen Park im Kappeli die Garten- und Landschaftsbauer von Blumen Keusch, Buchs.

Eine weitere öffentliche WC-Anlage

Zum neuen Kinderspielplatz Kappeli gehören eine öffentliche WC-Anlage und Velostellplätze. Zentrales Element des neuen Spielplatzes wird die grosszügig angelegte Wassershow, die sich erst durch den Einsatz von Muskelkraft so richtig entfaltet. Es gibt eine Sand-Wasser-Spielanlage, eine Seilbahn, ein drehbarer Balancierbalken, diverse Schaukeln, einen Geduldsfaden, eine Kletterwand beim Bunker, Röhrenrutschen, Sitzgelegenheiten, eine Hängematte usw. Je nach Baufortschritt und Stand der Vegetation werden einzelne Spielgeräte schon vor der Fertigstellung des ganzen Spielplatzes zugänglich gemacht.

Stiftung fördert Generationen in Bewegung

Die Stiftung Hopp-la in Basel wurde im Juli 2014 gegründet. Sie setzt sich für eine intergenerative Bewegungs- und Gesundheitsförderung ein. Zum einen steht eine generationengerechte und gesundheitsförderliche Gestaltung von Frei- und Lebensräumen im Fokus. Zum anderen sollen die gemeinsame körperliche Aktivität und der Austausch zwischen den Generationen gefördert werden. Die Vision der Stiftung ist es, die Philosophie «Generationen in Bewegung» schweizweit zu verbreiten. Hierfür unterstützt sie Initianten im Aufbau und in der Umsetzung von intergenerativen Bewegungsprojekten und setzt sich für eine zeitgemässe und generationengerechte Gestaltung von Bewegungs- und Begegnungsräumen ein. (pd)

Hinweis
www.hopp-la.ch

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