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Zivilschutzorganisation Werdenberg wäre bereit für Nothilfeeinsatz

Die neue Zivilschutzorganisation Werdenberg übte diese Woche ihre Einsatzfähigkeit.
Hansruedi Rohrer
Angehörige der Zivilschutzorganisation Werdenberg verrichten sachgemäss Auslichtungsarbeiten an einem Meliorationsgewässer in Sennwald. Bild: Hansruedi Rohrer

Angehörige der Zivilschutzorganisation Werdenberg verrichten sachgemäss Auslichtungsarbeiten an einem Meliorationsgewässer in Sennwald. Bild: Hansruedi Rohrer

Die Zivilschutzorganisation Werdenberg absolvierte mit Kader und Mannschaft und unter der Leitung von Oberstleutnant Roland Huber (Kommandant), Major Joachim Senn (Stellvertreter) sowie Major Beat Haltner den zweiten Wiederholungskurs. Der von Montag bis Donnerstag dauernde Kurs diente zur Feststellung des Grundwissens und auch dem Stand der Fähigkeiten bei allen Beteiligten. Und zwar vor allem hinsichtlich eines allfälligen Nothilfeeinsatzes.

Hochwasser, Wanderwege und Meliorationen

Vor allem wurden die Tätigkeiten für die Grundaufträge und die Handhabung von neuem Einsatzmaterial geschult. Ebenso galt die Übungswoche der Vermittlung von neuen Konzepten. Wie Kommandant Roland Huber erklärte, wolle man primär das «Kerngeschäft» des Zivilschutzes beüben, das heisst, zur Ergänzung der Partnerorganisationen zur Verfügung stehen, wenn es nötig werde. Dieses «Kerngeschäft» zum Schutz der Bevölkerung wurde im WK vertieft, um einsatzfähig zu bleiben. Mit anderen Worten: Die Mannschaft übte sich im Grundhandwerk zu den Themen Unwetter, Hangrutsch, Ziehen von Lasten. An einer abschliessenden Übung vom Donnerstag wurde das anfangs WK erlernte und gefestigte Handwerk mit verschiedenen «Unwetter»-Einsatzszenarien angewandt. Die in der Zivilschutzanlage Rosshag in Buchs bereitstehende Mannschaft hatte zum Beispiel an verschiedene «Schadenplätze» auszurücken.

Arbeiten zu Gunsten der Gemeinden erledigt

Die Zivilschutzorganisation Werdenberg verrichtete parallel zum Kerngeschäft zu Gunsten der Gemeinden im weiteren einige Instandstellungsarbeiten: Ausholzungen im Tobel zum Hochwasserschutz am Gamserberg, Auslichtungsarbeiten an einem Meliorationsgewässer in Sennwald, Wiederherstellung des Schluchten-Wanderweges in Sevelen.

Von Dienstag bis Freitag stand der Zivilschutzorganisation erstmals eine neue mobile Feldküche zur Verpflegung der Mannschaft zur Verfügung.

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