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Roger Federers Eltern turnen mit Kindern in Buchs

Lynette und Robert Federer, die Eltern von Tennis-Held Roger Federer, haben am Sonntag im OZ Flös an einem Kurs der Stiftung Hopp-la teilgenommen. Sie wollen ältere Menschen motivieren, sich mehr zu bewegen. Unter anderem auf dem neuen Generationen-Spielplatz Kappeli.
Thomas Schwizer
Lynette (links) und Robert Federer zeigen mit den Kindern ihre Freude an der Bewegung. (Bild: Thomas Schwizer)

Lynette (links) und Robert Federer zeigen mit den Kindern ihre Freude an der Bewegung. (Bild: Thomas Schwizer)

Die Stiftung Hopp-la hat mit einem Beitrag von 80000 Franken und fachlicher Unterstützung massgebend dazu beigetragen, den neuen Generationen-Spielplatz beim Schulhaus Kappeli zu gestalten.

«Begegnung und Bewegung» lautet das Motto dieser Stiftung – und zwar mit dem Ziel, alle Generationen spielerisch zum gemeinsamen Bewegen zu motivieren. Die Stiftung will zusammen mit der Stadt Buchs mit diesem Modell-Spielplatz Grosseltern und Eltern motivieren, zusammen mit den Enkelkindern bzw. Kindern die speziellen Geräte aktiv zu nutzen.

Kursleiter für Generationen-Spielplätze ausgebildet

Am Samstag und Sonntag hat die Stiftung in der Turnhalle des Oberstufenzentrums Flös, zusammen mit Pro Senectute Schweiz und dem Schweizerischen Turnverband, eine Ausbildung für Kursleiter durchgeführt.

Dabei wurden die zahlreichen Teilnehmenden in die Übungen eingeführt, welche Koordination, Kraft, Gleichgewicht und Ausdauer trainieren – zielgerichtet für Kinder und Erwachsene.

«Grossmutter der Nation» als Botschafterin

Dass am Sonntag schweizerische Medien vor Ort waren, hatte einen speziellen Grund: Lynette Federer, die Mutter des Schweizer Tennisstars Roger Federer, war zusammen mit ihrem Mann Robert vor Ort, um zusammen mit Kindern und Senioren eine Modell-Lektion «Hopp-la Fit» durchzuführen.

Sie wurde als neue Stiftungsrätin und Botschafterin von Hopp-la vorgestellt. Sie kümmert sich oft um die vier Kinder von Roger und Mirka Federer, zweimal Zwillinge, und um die Zwillinge von Rogers Schwester Diana.

«Die Freude an der Bewegung habe ich immer selbst gelebt und tue das heute noch»

hielt die gebürtige Südafrikanerin im Gespräch mit dem W&O fest. Die heute 66-jährige Lynette Federer betont, diese Freude habe sie ihren Kindern weitergegeben und das tue sie auch bei den sechs Enkelkindern.

Im Vordergrund steht der Spass an der Bewegung

Besonders wichtig ist der prominenten Bewegungs-Botschafterin, dass sie mit ihrem Engagement auch älteren Menschen die Freude weitergeben kann, sich zu bewegen. Denn viele von ihnen hätten die Tendenz, im Alter weniger aktiv zu sein.

«Ich möchte dazu beitragen, dass sie im Alter nicht einrosten»

stellt sie fest. Am besten könnten ältere Menschen zur Bewegung motiviert werden, wenn sie dies gemeinsam mit Kindern tun, ist Lynette Federer überzeugt. Deshalb findet sie das Konzept der Generationenspielplätze ideal und unterstützt es nun tatkräftig. «Sie sind eine Supersache», ist sie überzeugt.

Sie liess es sich nicht nehmen, trotz Hudelwetter zusammen mit ihrem Mann Robert den neuen Spielplatz Kappeli zu besichtigen. Lynette Federer hofft, dass gerade die Bewohner von Altersheimen den Spielplatz aktiv und spielerisch nutzen.

Einen Ansporn dazu geben die Generationen verbindenden Bewegungsstunden, die ab dem 28.Mai auf dem Spielplatz Kappeli stattfinden werden.

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