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Autofahrer überholte Polizei in Sevelen mit 190 km/h

Die Kantonspolizei St. Gallen führte zwischen Mittwoch und Donnerstag Kontrollen - teils zivil - durch. Zwei Männer kostete das in Sevelen und Sennwald den Führerausweis, respektive die Anerkennung.
Die Polizei ertappte bei ihrer Kontrolle fahrunfähige Lenker. (Bild: Kapo SG)

Die Polizei ertappte bei ihrer Kontrolle fahrunfähige Lenker. (Bild: Kapo SG)

(pd) In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen hat die Kantonspolizei St.Gallen fünf fahrunfähige Verkehrsteilnehmende angehalten. Drei Führerausweise wurden entzogen, ein ausländischer Führerausweis aberkannt. Einem Autofahrer wurde die Weiterfahrt untersagt.

In Sevelen wurde eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen auf der Autobahn A13 aufmerksam auf das Auto eines 35-jährigen Mannes, welches von Sevelen Richtung Mels fuhr und das zivile Patrouillenfahrzeug mit massiv erhöhter Geschwindigkeit überholte. Die Patrouille fuhr dem Auto des Mannes nach und konnte eine Geschwindigkeit von 190 km/h messen. Folglich wurde das Auto zur Kontrolle angehalten, wobei der Autofahrer die Aufforderung zum Anhalten missachtete und die Anhaltung erst nach mehreren Versuchen gelang. Bei der Kontrolle wurde der 35-Jährige durch die Polizisten als fahrunfähig eingestuft. Er musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen verfügte bei ihm eine Blut- und Urinprobe, wie die Kantonspolizei St. Gallen mitteilte.

In Sennwald wurde auf der Ruggellerstrasse Höhe Autobahnunterführung ein 33-jähriger Mann mit seinem Auto angehalten. Er wurde als fahrunfähig eingestuft. Sein österreichischer Führerausweis wurde ihm für die Schweiz aberkannt. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen verfügte bei ihm eine Blut- und Urinprobe.

In Mels wurde eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen auf der Ringstrasse auf die unsichere Fahrweise einer 57-jährigen Frau aufmerksam. Folglich wurde ihr Auto angehalten. Bei der Kontrolle wurde die 57-Jährige als fahrunfähig eingestuft. Die Frau musste ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen verfügte eine Blut- und Urinprobe.

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