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Aufforstung entwickelt sich erfreulich

Zum 32. Mal trafen sich am Freitagmorgen Vertreter verschiedener Behörden beim Berggasthaus Staubern, um sich vom Projektleiter und Betriebsleiter der Forstgemeinschaft Sennwald (FOG), Hans Tinner, über den aktuellen Stand der Arbeiten beim Verbauungsprojekt im Gebiet Saxer Underalp–Staubernfirst–Hoher Kasten informieren zu lassen.
Corinne Hanselmann
Projektverantwortlicher Hans Tinner (links) informierte über das Verbauungsprojekt. (Bild: Corinne Hanselmann)

Projektverantwortlicher Hans Tinner (links) informierte über das Verbauungsprojekt. (Bild: Corinne Hanselmann)

Nach dem Winter sind Reparaturen nötig Seit dem Jahr 1990 sind dort rund 7600 Dreibeinböcke entstanden. Sie schützen einerseits vor Gleitschnee und ermöglichen andererseits, dass die gepflanzten Bäume wachsen und in einigen Jahrzehnten die Schutzfunktionen übernehmen können. «Es ist erfreulich, wie viel schon gewachsen ist», sagte Hans Tinner. Beim Vergleich der Luftfotos aus den Jahren 2004 und 2015 konnte man einen deutlichen Unterschied sehen. Rund 4,5 Millionen Franken wurden seit Projektbeginn investiert.

Doch es gab auch Negatives zu berichten: Der Schnee des vergangenen Winters richtete viel Schaden an. «Rund 80 bis 100 Dreibeinböcke sind defekt», schätzt Forstwart-Vorarbeiter Othmar Gubser. In den kommenden Monaten wartet auf ihn und seine Mitarbeiter einiges an Arbeit. Neue Dreibeinböcke werden zwar nur noch wenige gebaut, doch die Unterhalts- und Reparaturarbeiten nehmen viel Zeit in Anspruch. Zudem müssen Bewirtschaftungswege gemäht und den jungen Pflanzen muss Licht verschafft werden. Auch einige Neupflanzungen von Bäumen und Sträuchern stehen noch an. Drei bis vier Leute der FOG werden mit diesen Arbeiten am Berg während rund drei Monaten beschäftigt sein, sagt Hans Tinner.

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