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Auch Oerlikon Balzers investiert in zukünftiges Wachstum

Trotz deutlich besser gefüllter Auftragsbücher hat das Segment Surface Solutions des Industriekonzerns Oerlikon im ersten Quartal 2019 ebenso wie der Gesamtkonzerns gegenüber dem Vorjahr ein tieferes Konzernergebnis erzielt. Als Grund nennt der Konzern bereits früher angekündigte Investitionen für künftiges Wachstum.
Thomas Schwizer
Im Segment Oberflächenlösungen mit Oerlikon Balzers (Bild) tätigt der Konzern aktuell gezielte Investitionen. (Bild: PD)

Im Segment Oberflächenlösungen mit Oerlikon Balzers (Bild) tätigt der Konzern aktuell gezielte Investitionen. (Bild: PD)

Der Oerlikon-Konzern hat im ersten Quartal 2019 den Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 3,3 Prozent auf 624 Millionen Franken gesteigert.

Ausblick für Gesamtjahr bestätigt

Der Auftragseingang ging um rund 10 Prozent auf 680 Millionen zurück, der Auftragsbestand per Ende März lag mit 652 Millionen auf dem Vorjahreswert. Aufgrund der vollen Auftragsbücher bestätigt der Konzern den Ausblick für das Gesamtjahr.

Im Segement Surface Solutions, zu dem Oerlikon Balzers gehört, liegt der Auftragseingang mit 385 Millionen auf Höhe des Vorjahr-Quartals, der Auftragsbestand liegt hier aber um 42,4 Prozent höher als vor Jahresfrist, teilte Oerlikon am Dienstag mit.

Oerlikon Balzers führt neues Portfolio ein

Oerlikon Balzers hat im ersten Quartal 2019 ein neues Portfolio eingeführt, das Beschichtungen für medizinische und chirurgische Instrumente und Ausrüstungen umfasst.

Im Geschäft mit Oberflächenlösungen (Segment Surface Solutions) wurde der Umsatz weiter gesteigert.

Investitionen werden vorangetrieben

Das Konzern-Betriebsergebnis auf Stufe Ebitda lag 2,1 Prozent tiefer bei 93 Millionen Franken, was einer Marge von 15,0 Prozent entspricht – nach 15,7 Prozent im Vorjahr.

Dies führt der Konzern auf Investitionen in das zukünftige Wachstum zurück, vor allem im Bereich Surface Solutions. Die Industrialisierung der additiven Fertigung werde vorangetrieben, Produkte und Services im Bereich Oberflächenlösungen aufgebaut. Dafür nimmt er höhere operative Kosten und eine geringere operative Profitabilität in Kauf.

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