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Attraktiveres Teilnehmerfeld

Seit dreizehn Jahren verwandelt sich der Vaduzer Rathausplatz jeden Sommer in einen riesigen Sandkasten. In der Beacharena Vaduz finden vom 2. bis 12. August wiederum zwei internationale Turniere mit hochkarätiger Besetzung statt.
Zehn Tage wird Vaduz wieder komplett im Beachvolleyballfieber sein. Mehrere Tausend Zuschauer werden wiederum erwartet. (Bild: PD)

Zehn Tage wird Vaduz wieder komplett im Beachvolleyballfieber sein. Mehrere Tausend Zuschauer werden wiederum erwartet. (Bild: PD)

Letztes Jahr fand die Beacharena zum ersten Mal statt: Das war nicht nur das Turnier CEV Beach Volleyball Satellite Vaduz, sondern auch noch die Europameisterschaften der Kleinstaaten und die Olympischen Jugendspiele. Das Beachvolleyball-Event lockte in zehn Tagen 16 000 Beachvolleyball-Fans ins Vaduzer Städtle. Die erfolgreiche Premiere wird in diesem Jahr weitergeführt. Vom 2. bis 12. August finden zwei Turniere statt: Zuerst die Europameisterschaften der Kleinstaaten (2. bis 5. August) und dann wie gewohnt das Turnier der internationalen Tour (8. bis 12. August).

Das Turnier des Europäischen Volleyballverbandes ist längst ein fester Bestandteil im Liechtensteiner Sportkalender. Jahr für Jahr kommen europäische Top-Teams nach Vaduz und kämpfen um 15 000 Euro Preisgeld und wertvolle Punkte auf der internationalen Tour. Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Veränderung: Die Satellite-Turniere des Europäischen Volleyballverbandes CEV sind Geschichte. Ab 2018 sind die Turniere des CEV in die Beach Volleyball World Tour des Volleyball Weltverbandes FIVB integriert. Neu heisst es in Vaduz nicht mehr CEV Beach Volleyball Satellite, sondern FIVB Beach Volleyball World Tour 1-star. Damit ändert sich auch der Modus, nach dem gespielt wird: Das Turnier wird im Modified Pool Play gespielt.

Sportliche Aufwertung des Turniers

In Vierergruppen werden vier Spiele gespielt, wobei nur die Letztplatzierten bereits aus dem Turnier ausscheiden. Die ersten drei qualifizieren sich für die erste oder zweite Runde der Single Elimination. Das Turnier in Vaduz bleibt aber, was es schon immer war: Ein sportliches und gesellschaftliches Highlight für Liechtenstein und die Region. Durch die Harmonisierung der Beachvolleyball-Turniere weltweit wird das Turnier in Vaduz weiter aufgewertet. Es dürften damit weitere internationale Top-Teams nach Liechtenstein kommen, da das Turnier besser in die World Tour integriert ist. Durch die Integration des Vaduzer Turniers wird das Turnier attraktiver für nicht europäische Teams. Stand Mitte Juli nehmen in diesem Jahr am FIVB-Turnier auch Teams aus Brasilien, Kanada, den USA und Japan teil. Das verspricht neben mehr internationalem Flair auch ein besseres Teilnehmerfeld. Auch aus Liechtensteiner Sicht gibt es erfreuliches zu berichten: An der Beacharena nehmen in diesem Jahr vier einheimische Teams teil. Bei den Herren wie gewohnt die «alten Hasen» Gahr/von Deichmann mit reichlich Nationalliga-A-Erfahrung im Schweizer Hallenvolleyball und wie schon im letzten Jahr auch das Nachwuchsteam Broder/Wymann. Letztere messen sich nur an der EM der Kleinstaaten. Bei den Frauen sind Kaiser/Marxer und Bigger/Ludwig an beiden Turnieren dabei. Kaiser/Marxer ist aufgrund der grösseren Erfahrung eher ein Exploit zuzutrauen. Bei den Nachwuchsteams geht es darum, sie internationale Turnierluft schnuppern zu lassen und an das hohe Niveau heranzuführen.

So wartet im August erneut ein sportlich attraktiver Mix auf alle Fans von Beachvolleyball und Strandfeeling. Das neue Konzept ist aufgegangen und wird 2018 weitergeführt. Mit dem Ziel, allen Partnern und dem Sport Beachvolleyball mit einem Top-Event eine positiv besetzte Plattform zu bieten.

«Wir freuen uns sehr über die erneute Unterstützung der Gemeinde Vaduz», erklärt Veranstalter Philippe Schürmann. «Die Beacharena Vaduz soll auch in diesem Jahr zum positiven Image der Gemeinde Vaduz und Liechtensteins beitragen».

Europameisterschaften der Kleinstaaten

Eine Woche vor dem FIVB-Turnier werden die Europameisterschaften der Kleinstaaten ausgetragen. Der Liechtensteiner Volleyball-Verband (LVBV) gehört zu den 15 kleinen Volleyball-Verbänden Europas. (pd)

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