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Am Samstag stehen in Trübbach Schwingeranlässe für kleine und grosse Kämpferherzen auf dem Programm

Das traditionelle Gonzenschwinget wird zum zweiten Mal am Abend durchgeführt. Der Tag gehört den Kindern, die sich am Buebeschwinget messen.
Dem Wartauer Kjetil Fausch (links) wird am Heimanlass in Trübbach viel zugetraut. (Bild: Robert Kucera)

Dem Wartauer Kjetil Fausch (links) wird am Heimanlass in Trübbach viel zugetraut. (Bild: Robert Kucera)

(pd) Am Samstag, 18. Mai, findet bei den Schulanlagen Seidenbaum in Trübbach das Rheintal-Oberländische Buebeschwinget statt. Der Schwingklub Wartau hat die Aufgabe übernommen, dieses Schwingfest für den Nachwuchs zu organisieren. Das OK unter Leitung von Franco Chiani ist bestrebt, dem Nachwuchs wie auch den hoffentlich recht zahlreichen Zuschauern tadellose Bedingungen zu bieten.

Zu diesem Anlass des Nachwuchses im Rheintal-Oberländischen Schwingerverband werden rund 350 Knaben der Jahrgänge 2004 bis 2011 erwartet. Insgesamt wird in vier Alterskategorien mit je zwei Jahrgängen geschwungen. Teilnahmeberechtigt sind Kinder und Jugendliche aus allen sieben NOS-Kantonen. Ein Besuch beim Nachwuchs lohnt sich bestimmt. Immer wieder wissen die Knaben, bis hin zu den Allerjüngsten, das Publikum mit attraktiven Gängen zu begeistern. Mit viel Engagement und schon recht ausgefeilter Technik bietet der Nachwuchs während des ganzen Tages abwechslungsreiche Schwingerkost. Da gibt es meist kein langes Abtasten und Taktieren. Der Wettkampfbeginn ist auf 8.30 Uhr festgesetzt.

Aktive führen ein Abendschwinget durch

Auf die kleinen Schwinger folgen die grossen Schwinger. Gleich im Anschluss ans Buebeschwinget werden die Aktiven ab zirka 16.30 Uhr die Sägemehlplätze für sich beanspruchen. Die Austragung des traditionellen, bereits 40. Gonzenschwinget, wird zu zweiten Mal als Abendschwinget durchgeführt. Es werden rund 60 Schwinger aus allen sieben NOS-Kantonen erwartet.

Das Hauptaugenmerk im gastgebenden Verband Rheintal-Oberland gilt Christian Bernold, Marco Good und Reto Schlegel. Diese drei Talente haben sich schon alle Eichenlaub erschwingen können. Vom gastgebenden Schwingklub Wartau mit dabei ist Kjetil Fausch. An den 24-Jährigen werden vor heimischem Publikum hohe Erwartungen gesetzt. Vom Potenzial her sollte Fausch in Trübbach einen Rang in den Auszeichnungen erreichen.

Wie zu Gonzenberg Zeiten wird das Steinstossen wieder in diesen Anlass integriert. An diesem Anlass können alle Interessierten teilnehmen. Die Frauen messen sich mit dem acht Kilogramm schweren Stein. Die Männer nehmen in den Kategorien 20 und 61 Kilogramm teil.

Nebst sportlichem Wettkampf ist – wie unter Schwingern übliches – auch gemütliches Beisammensein mit musikalischer Unterhaltung angesagt. Eine leistungsfähige Festwirtschaft sorgt für das leibliche Wohl. Auskunft über die Durchführung, gibt am Freitag, 17. Mai, ab 20 Uhr Telefon 1600.

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