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Am Werdenberger Fussballcamp erzielen die jungen Kicker Fortschritte am Ball

Das Werdenberger Fussballcamp war auch heuer rasch ausverkauft. Der Drang, sich zu verbessern, ist gross.
Robert Kucera
Im Training machen die Camp-Besucher ausgezeichnet mit – doch wenn es in den Turnieren ums Toreschiessen, Siege und Punkte geht, dann nimmt der Eifer im Umgang mit dem Ball um ein mehrfaches zu. (Bild: Robert Kucera)

Im Training machen die Camp-Besucher ausgezeichnet mit – doch wenn es in den Turnieren ums Toreschiessen, Siege und Punkte geht, dann nimmt der Eifer im Umgang mit dem Ball um ein mehrfaches zu. (Bild: Robert Kucera)

Ob Sonnenschein oder Regen: Das Bild am Werdenberger Fussballcamp auf der Sportanlage Rheinau ändert sich nie. Engagiert jagen die Knaben und Mädchen dem Ball nach, emsig wird an verschiedenen Posten an den Fertigkeiten mit und ohne Ball trainiert.

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Die schönsten Bilder des Werdenberger Fussballcamps

Eine Nuance bildet jeweils das Fussballspiel selbst. Denn wenn man im Team gegen eine andere Crew antreten darf, steigt die Lust am Spiel um ein mehrfaches an. Der Drang, sich in den Trainings technisch zu verbessern, ist zwar gross. Doch steht klar im Schatten, wenn es darum geht, ein Tor mehr als der Gegner zu erzielen und als Sieger vom Platz gehen zu dürfen.

Die Macher des Werdenberger Fussballcamps gestalteten die Woche voller Spiel und Spass abwechslungsreich wie eh und je. Bewährte Übungsteile sind auf der Rheinau ebenso auszumachen wie neue Varianten der Trainingseinheiten. So sieht eine Übung von weitem aus wie wenn sich gleich reihenweise Kinder in die Haare geraten wären. Doch weit gefehlt: Das gegenseitige Schubsen ist eine Trainingsform für mehr Körperstabilität.

Der FCSG-Präsident zu Gast

Ein Höhepunkt der Fussballwoche ist jeweils der Besuch eines prominenten Gastes aus der Welt des Sports. Dieses Jahr war es der Präsident des Super-League-Vereins FC St. Gallen, Matthias Hüppi, der sich am Donnerstagnachmittag bereitwillig den Fragen der Kinder stellte.

Da spitzten die Kinder von Anfang an die Ohren: Denn gleich zu Beginn der Fragerunde gab Matthias Hüppi Auskunft über einen jungen Buchser Spieler, der beim FCSG einen Profivertrag hat. Dieser heisst Tim Staubli und nahm einst Jahr für Jahr am Werdenberger Fussballcamp teil. «Tim macht sich sehr gut», lobt Hüppi und gibt Auskunft über seinen Werdegang bei den Junioren des FCSG, aber auch, was für Arbeit auf Staubli zukommt. «Tim hat sehr viel Selbstvertrauen und hat sicher keine Angst, dass etwas schief gehen kann. Das ist extrem wichtig», weiss der Präsident weiter zu berichten.

«Der FC St. Gallen ist
mein Herzensclub»

Natürlich wollten die Camp-Teilnehmer auch erfahren, weshalb Matthias Hüppi das Fernsehstudio verliess und weshalb er beim FC St. Gallen auf dem Präsidentenstuhl Platz nahm. Er erklärt, dass er sich das gut überlegt habe und im fortgeschrittenen Alter etwas Neues anfangen wolle – und Vollgas geben. «Nochmals mit viel Energie etwas reissen, wo viele Leute mithelfen, das könnte faszinierend sein», so Hüppis damalige Gedanken.

Er ist ausserdem fasziniert von der Sportart Fussball und arbeitet am liebsten mit Menschen zusammen. Warum es der FCSG wurde und kein anderer Verein, liegt auf der Hand: «Ich bin in St. Gallen aufgewachsen. Der FC St. Gallen ist mein Herzensclub.» Die Identität zum Verein ist Hüppi wichtig. Angebote anderer Vereine hätte er deshalb abgelehnt.

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