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Am ersten Wiga-Wochenende herrschte heitere Stimmung

Von Freitag bis Sonntag war die Wiga der Treffpunkt der hiesigen Bevölkerung. Gemütliches Beisammensein, Wettbewerbe ausfüllen, die Ausstellung besichtigen oder Freunde treffen: Es gab viele Gründe, die Wiga zu besuchen.
Hansruedi Rohrer
Ingrid Schreiber (links) und Ilka Tschirky aus Buchs: «Wir sind erst am Anfang des Rundgangs, sind aber gespannt auf alles Weitere.» Bild: Hansruedi Rohrer

Ingrid Schreiber (links) und Ilka Tschirky aus Buchs: «Wir sind erst am Anfang des Rundgangs, sind aber gespannt auf alles Weitere.» Bild: Hansruedi Rohrer

Besucher Sepp Gall aus Flums: «An dieser schönen Ausstellung hole ich mir an den Ständen auch Informationen.» Bild: Hansruedi Rohrer

Besucher Sepp Gall aus Flums: «An dieser schönen Ausstellung hole ich mir an den Ständen auch Informationen.» Bild: Hansruedi Rohrer

Alex Bucher kommt eigentlich nur wegen der Wettbewerbe, findet die Messe aber trotzdem interessant. Bild: Hansruedi Rohrer

Alex Bucher kommt eigentlich nur wegen der Wettbewerbe, findet die Messe aber trotzdem interessant. Bild: Hansruedi Rohrer

Hans Rohner, Buchs, besucht die Wiga-Messe mit dem Fotoapparat. Bild: Hansruedi Rohrer

Hans Rohner, Buchs, besucht die Wiga-Messe mit dem Fotoapparat. Bild: Hansruedi Rohrer

Die ehemalige W&O-Sekretärin Esther Pucher und ihr Mann Werner feiern nach dem Wiga-Jubiläum bald ein privates. Bild: Hansruedi Rohrer

Die ehemalige W&O-Sekretärin Esther Pucher und ihr Mann Werner feiern nach dem Wiga-Jubiläum bald ein privates. Bild: Hansruedi Rohrer

Anita, Daniel, Beatrice und Maria (von links) vom Wartauer Stübli sind bereit für durstige und gut gelaunte Gäste. Bild: Hansruedi Rohrer

Anita, Daniel, Beatrice und Maria (von links) vom Wartauer Stübli sind bereit für durstige und gut gelaunte Gäste. Bild: Hansruedi Rohrer

Ernst Tinner und Carin Deplazes, Sevelen: «Wir sind wegen den Seveler Leuten gekommen und unter dem Motto ‘gesehen und gehört werden’.» Bild: Hansruedi Rohrer

Ernst Tinner und Carin Deplazes, Sevelen: «Wir sind wegen den Seveler Leuten gekommen und unter dem Motto ‘gesehen und gehört werden’.» Bild: Hansruedi Rohrer

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