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«Alpenrose» in Wildhaus ist gekrönt worden

An der Wahl zum Culinarium-König wurden Roland Stump und sein Betrieb «Stump‘s Alpenrose» in der Kategorie Gastronomie mit der Krone ausgezeichnet.
Heidy Beyeler
Eine Auszeichnung als König erhalten: Tochter Vivien Stump (Nachfolgerin in spe) mit Vater Roland Stump von der Wildhauser «Alpenrose» sowie Mathias Koch und Ehefrau Maria Koch von der Appenzeller Ziegenkäserei (von links). (Bild: Heidy Beyeler)

Eine Auszeichnung als König erhalten: Tochter Vivien Stump (Nachfolgerin in spe) mit Vater Roland Stump von der Wildhauser «Alpenrose» sowie Mathias Koch und Ehefrau Maria Koch von der Appenzeller Ziegenkäserei (von links). (Bild: Heidy Beyeler)

Vor 15 Jahren fand die erste Genussakademie statt – damals im Hotel Stump’s Alpenrose in Wildhaus. Und jetzt, an der Wahl zum Culinarium-König an der Genussakademie von Dienstag in St. Gallen, wurde Roland Stump, der ein Mann der ersten Culinarium-Stunde ist, mit der Krone ausgezeichnet.

Vorreiterrolle in Bezug auf die Regionalität

Er und sein Team sind die unbestrittenen Vertreter der Culinarium-Philosophie. Sie nahmen diesbezüglich eine Vorreiterrolle in Bezug auf die Regionalität ein und halten diese bis heute. Als Brückenbauer mit dem Fokus auf Innovation und Regionalität sehen sich die Bereiche Landwirtschaft und Gastronomie als Botschafter dieser Philosophie.

Dazu gehört die jährliche Krönung von zwei Königen oder Königinnen – jemanden aus der Gastronomie und jemanden aus dem Kreis der Verarbeiter landwirtschaftlicher Produkte. Hotelier Roland Stump, Wildhaus, und Mathias Koch, Gonten, wurden am Dienstagabend für ihr Wirken im Bereich der Kulinarik gekrönt. Es seien zwei beispielhafte Betriebe mit Tradition, Regionalität und Innovation, hiess es an der Verleihung vor einigen Tagen.

138 Tiere aus Toggenburger Jagd verarbeitet

«Stump’s Alpenrose» ist bekannt für Wildspezialitäten. Die gibt es in Wildhaus das ganze Jahr über – nicht nur im Herbst. So wurden im vergangenen Jahr in der «Alpenrose»-Küche 138 Tiere aus der Jagd – direkt von den Jägern – zu Gerichten verarbeitet. Es gibt beispielsweise auch Sushi von heimischen Forellen oder das «Glückschwein», bei dem es etwas zu gewinnen gibt.

An der Feier zur Krönung zeigten die Mitarbeitenden der «Stump’s Alpenrose», was sie können. Sie reichten den Anwesenden ein Vorspeisen-Buffet mit Spezialitäten mit einer besonderen Note aus Rohstoffen der Region ein.

In der Sparte Produktion standen drei Anwärter zur Wahl. Schliesslich machte der Appenzeller Ziegerkäser Mathias Koch das Rennen. Er weist viel Innovationsgeist und Mut auf. Heute realisiert der Ziegenmilchkäser aus Freude und Ehrgeiz seine Ideen .

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