Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Ärgerliche Heimniederlage für den FC Buchs

Buchs unterliegt Chur 97 II mit 2:3. Das Resultat hätte auch anders herum lauten können.
Robert Kucera
Der Buchser 1:0-Torschütze Brian Allen findet nur wenig Raum vor, um den nächsten Angriff zu lancieren. (Bild: Robert Kucera)

Der Buchser 1:0-Torschütze Brian Allen findet nur wenig Raum vor, um den nächsten Angriff zu lancieren. (Bild: Robert Kucera)

Die Schlüsselszene im Spiel zwischen dem FC Buchs und Chur 97 II, das erst nach einer halben Stunde in die Gänge kam, ereignete sich in der 68. Minute. Buchs-Stürmer Kevin Rohrer kann alleine auf Chur-Torhüter Nicola Hartmann ziehen, wird aber von hinten zu Fall gebracht – Penalty. Für den Routinier eine Art Déjà-vu. Denn dasselbe passierte bereits in der 30. Minute. Den fälligen Elfmeter, den Rohrer herausgeholt hat, verwertete Brian Allen sicher zur 1:0-Führung.

38 Minuten später nahm nun Valdet Istrefi Anlauf. Doch sein Schuss wehrte Churs Keeper ab, es blieb beim 2:2. Die Strafe für das Auslassen der Topchance folgte in der 81. Minute. Nach einem Freistoss fühlte sich kein Buchser am langen Pfosten für den eingewechselten Lucas Hosang verantwortlich. Dieser köpft zum 2:3-Endstand ein.

Buchs in erster Halbzeit offensiv zu harmlos

Statt 3:2 stand auf der Anzeigentafel 2:3. Die Niederlage nur dem verschossenen Penalty zuzuschreiben wäre aber falsch. Die 1:0-Führung war zu jenem Zeitpunkt schmeichelhaft. Chur beherrschte das Spiel, oft gelang es den Buchsern minutenlang nicht, den Ball aus der eigenen Platzhälfte zu befördern. Das einzige, was Chur nicht beherrschte, war das Kreieren von Torchancen. Dies änderte sich nach dem Buchser 1:0. Ein Doppelschlag von Adrian Zimmermann brachte die Gäste zur Pause verdient in Front.

In der zweiten Hälfte präsentierten sich die Buchser im Spiel nach vorne aggressiver und eine Spur zielstrebiger. Doch es gelang dem Heimteam nie, den Gegner unter Dauerdruck zu setzen. So blieb es bei einzelnen Vorstössen, meist wurde mit einem langen Ball nach vorne operiert. Einer dieser Angriffe führte in der 60. Minute zum zwischenzeitlichen Ausgleich durch Mika Lippuner.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.