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36,45 Millionen Franken kosten die Strassenbauprojekte im W&O-Gebiet

Im 17. Strassenbauprogramm des Kantons sind neun Bauvorhaben aus dem W&O-Gebiet aufgeführt, darunter die Optimierung der Rheinquerung Sevelen-Vaduz.
Heini Schwendener
An der Kantonsstrasse Buchs–Grabs-Sennwald, zwischen der Einmündung Werdenstrasse und dem Ochsensand, soll im Rahmen des 17. Strassenbauprogramms ein Rad- und Gehweg gebaut werden. (Bild: Heini Schwendener)

An der Kantonsstrasse Buchs–Grabs-Sennwald, zwischen der Einmündung Werdenstrasse und dem Ochsensand, soll im Rahmen des 17. Strassenbauprogramms ein Rad- und Gehweg gebaut werden. (Bild: Heini Schwendener)

Das 17. Strassenbauprogramm (SBP) des Kantons St. Gallen für die Jahre 2019 bis 2023 umfasst für die Kantonsstrassen Bauvorhaben mit Gesamtkosten von rund 501 Millionen Franken, wovon der Kanton rund 338 Millionen Franken beizutragen hat. Der Anteil des Bundes beträgt 84 Millionen, die Gemeinden werden mit 57 Millionen belastet und Dritte kommen für 21 Millionen auf. Dies ist dem Bericht und der Botschaft der Regierung zu entnehmen. Der Kantonsrat wird an der nächsten Session vom 11. bis zum 13. Juni das 17. SBP diskutieren und es schliesslich auch genehmigen.

Die Rheinquerung soll optimiert werden

Insgesamt neun Bauvorhaben aus der Region Werdenberg und dem obersten Toggenburg haben es auf die Liste der Projekte geschafft, deren Umsetzung die erste Priorität hat (vgl. Grafik). Der geschätzte Aufwand für diese Bauvorhaben im W&O-Gebiet beläuft sich auf 36,45 Millionen Franken. Mit Abstand der grösste Posten macht die Optimierung der Rheinquerung Sevelen–Vaduz aus. Für Projektierung und Realisierung wird mit einem Aufwand von 18,3 Millionen Franken gerechnet, 5,49 Millionen würde der Bund und 6,4 Millionen Dritte (Land Liechtenstein) beisteuern. Der Kostenanteil für den Kanton St. Gallen beläuft sich auf 6,41 Millionen Franken.

Mit 6,4 Millionen Franken schlägt sodann in Buchs das Projekt und die Umsetzung der Totalsanierung des Knotens Langäulistrasse mit dem Umbau des Trottoirs zu Buche. Der Kostenanteil für die Stadt beläuft sich auf 810000 Franken. Für die Projektierung und Realisierung des Geh- und Radwegs entlang der Hofstrasse in Salez wird mit einem Aufwand von 4 Millionen Franken gerechnet. Die Brücke Luteren in Ennetbühl wird 3,6 Millionen Franken für Projektierung und Realisierung benötigen.

In Sevelen soll der Einlenker Zufahrtstrasse Rans Nord für 700000 Franken realisiert werden. Der Umbau des Dorfplatzes Wildhaus wird auf 1,25 Millionen Franken geschätzt. 200000 Franken kostet eine Studie, die Projektierung und das Investorenprojekt für die Erschliessung des Schwerpunktgebietes Fegeren im Norden von Buchs. Ebenfalls auf die Liste der Bauvorhaben der 1. Priorität hat es der Rad-und Gehweg Sennwald–Buchs–Grabs, Knoten Haag bis Werdenstrasse geschafft. Die erste Etappe von der Werdenstrasse bis zum Ochsensand wird rund eine Million Franken kosten. Ebenfalls eine Million Franken wird für die Brücke Giessen in Buchs fällig.

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