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Zwangsstörungen erkennen

Trübbach Zwanghaftes Kontrollieren, Händewaschen oder auch sich aufdrängende Gedanken können Symptome einer Zwangserkrankung sein. Betroffene wissen in der Regel, dass die Handlung wider der Vernunft wiederholt wird. Dennoch haben sie keine Möglichkeiten, dem Handlungsimpuls flexibel zu begegnen und erleiden Einschränkungen im Alltag und in der beruflichen oder sozialen Umgebung. Wo ist die Grenze zwischen einem Ritualen und einer Zwangserkrankung? Dieser Frage wird unter anderem am Dienstag, 6. Februar, um 19 Uhr nachgegangen. Der Anlass findet im Psychiatrie-Zentrum Werdenberg-Sarganserland in Trübbach statt. Referentin ist die Psychologin Keti Simmen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion. (pd)

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