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Zusatzversicherte bleiben länger

Krankenkassen Spitäler machen mit privat und halbprivat versicherten Patienten lukrative Geschäfte. Neue Zahlen der HSK, der Einkaufsgemeinschaft der Krankenkassen Helsana, Sanitas und KPT, werfen ein Schlaglicht auf die finanziellen Anreize.

Krankenkassen Spitäler machen mit privat und halbprivat versicherten Patienten lukrative Geschäfte. Neue Zahlen der HSK, der Einkaufsgemeinschaft der Krankenkassen Helsana, Sanitas und KPT, werfen ein Schlaglicht auf die finanziellen Anreize. Während von den Grundversicherten bei einer Knie-Arthroskopie durchschnittlich nur 2,5 Prozent bis zu drei Tage im Spital bleiben, sind es bei den Privatversicherten massiv mehr. Das lohnt sich für die Spitäler: Sie erhalten damit im Schnitt fast 10 000 Franken, während es für die ambulante Behandlung nur 2350 Franken sind. (tga) 23

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