Zivilschutzanlagen der Region im Notfallplan

ST. GALLEN. Der Kanton St. Gallen will sich vorbereiten, falls die Flüchtlingsströme, die bisher die Schweiz wenig tangierten, ihre Richtung ändern. Für diese Eventualplanung werden Zivilschutzanlagen im Werdenberg, Rheintal und Sarganserland sowie eine Operationsstelle im Spital Walenstadt vorbereitet.

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ST. GALLEN. Der Kanton St. Gallen will sich vorbereiten, falls die Flüchtlingsströme, die bisher die Schweiz wenig tangierten, ihre Richtung ändern. Für diese Eventualplanung werden Zivilschutzanlagen im Werdenberg, Rheintal und Sarganserland sowie eine Operationsstelle im Spital Walenstadt vorbereitet.

Die Planungsarbeiten und die zusätzlichen Kapazitäten sollen den Bund entlasten und ihn in der Bewältigung seiner Aufgaben unterstützen, hält das Sicherheits- und Justizdepartement in einer Medienmitteilung fest. Diese Eventualplanung ist vorläufig bis Ende März 2016 befristet. Damit will der Kanton St. Gallen gewappnet sein. Falls eine Verlagerung der Migrationsströme erfolge, sei der Kanton St. Gallen an der östlichen Landesgrenze unmittelbar tangiert. (sda) ? DIE DRITTE