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WILDHAUS: Neue Garage für vier Postautos

Gestern wurde der symbolische Spatenstich für die neue Postautogarage im Chuchitobel vollzogen. Die Fahrzeuge sollen noch in diesem Jahr dort parkiert werden.
Sabine Schmid
Gemeindepräsident Rolf Züllig (Mitte) vollzog mit Vertretern der Postauto Ostschweiz, der Tiefbau Alpiger AG und mit Planer Roland Faoro den symbolischen Spatenstich zur neuen Postautogarage in Wildhaus. (Bild: Sabine Schmid)

Gemeindepräsident Rolf Züllig (Mitte) vollzog mit Vertretern der Postauto Ostschweiz, der Tiefbau Alpiger AG und mit Planer Roland Faoro den symbolischen Spatenstich zur neuen Postautogarage in Wildhaus. (Bild: Sabine Schmid)

Sabine Schmid

sabine.schmid

@toggenburgmedien.ch

Seit 99 Jahren verkehren Postautos im Obertoggenburg und stets war Wildhaus ein zentraler Punkt. Das wird auch so bleiben. Aus diesem Grund erstellt die Gemeinde im Chuchitobel eine neue Garage, in welcher bis zu vier Postautos abgestellt werden können. Es sei sinnvoll, dort eine Garage zu haben, wo die Linien starten, erklärte Walter Schwizer, Leiter der Postauto Ostschweiz, gestern beim symbolischen Spatenstich. Gerade bei den ersten Kursen am frühen Morgen sei es wünschenswert, wenn der Chauffeur im Winter das Fahrzeug nicht zuerst von Schnee und Eis befreien müsse und wenn der Innenraum nicht allzu kalt sei. Zudem könne mit einer Garage am Startpunkt der Linie der Anfahrtsweg kurz gehalten werden.

Bereits jetzt hat Postauto Ostschweiz von der Gemeinde eine Garage gemietet. Diese ist jedoch so niedrig, dass keine doppelstöckigen Fahrzeuge hineinfahren können. Für sie wurde eine weitere Garage gemietet. Die neue Halle ist auf die Grösse der neuen Postautos, die in den nächsten Monaten ausgeliefert werden, ausgelegt. Und, sagte Walter Schwizer weiter, sie sei zweckmässig. Bewusst wurde auf eine Tank- und eine Waschanlage für die Postautos verzichtet. Die dafür benötigte Infrastruktur sei bereits in Nesslau vorhanden.

«Angewiesen auf eine gute ÖV-Verbindung»

Gemeindepräsident Rolf Züllig betonte, dass Wildhaus-Alt St. Johann auf eine gute Verbindung durch den öffentlichen Verkehr angewiesen sei. Und dieser wiederum brauche eine gute Infrastruktur, um den Transportauftrag gut ausführen zu können. Dies sei mit ein Grund gewesen, warum die Gemeinde als Bauherrin für die Postautogarage auftrete. Mit dem symbolischen Spatenstich sei der Startschuss für deren Realisierung nun erfolgt. Jetzt seien die beteiligten Bauunternehmen gefordert.

Architekt Roland Faoro, der die neue Postautogarage geplant hat, erklärte, dass die Statik des Gebäudes aufgrund der Lage am Hang sowie der Befahrbarkeit höhere Aufwände beim Bau mit sich bringt (siehe Zweittext). Dennoch sollte es möglich sein, die Garage noch in diesem Jahr zu nutzen.

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