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WILDHAUS-ALT ST. JOHANN: Kirchenvorsteherschaft teilweise erneuert

An der Kirchbürgerversammlung der evangelischen Kirchgemeinde wurden die Weichen für die Amtsdauer 2018–2022 gestellt.

84 Stimmberechtigte besuchten die Kirchbürgerversammlung von evangelisch Wildhaus-Alt St. Johann. Als Nachfolger von Zimmermeister Niklaus Forrer, der während 16 Jahren als Präsident geamtet hatte, wurde Hotelier Philip Herrmann gewählt. (siehe Titelseite). Anstelle von Hans-Ulrich Knaus, Kassier und Vizepräsident, Wildhaus, und Emma Lutz, Unterwasser, gehören neu Susanne Birrer und Heinz Feurer (beide Unterwasser) der Behörde an. In globo wiedergewählt wurden die Kirchenvorsteherschaftsmitglieder Monika Allenspach-Forrer und Vreni Tobler aus Alt St. Johann, Yvonne Brügger aus Unterwasser und als Vertretung von Wildhaus Bruno Forrer und Ruth Frauchiger.

Pfarrerin Eva Anderegg und Pfarrer Tobias Claudy gehören von Amtes wegen der Behörde an. Mit der Führung der Finanzgeschäfte wird die Bankfachfrau Petra Bösch-Vetsch betraut, die aber nicht der Vorsteherschaft angehört.

In die Synode, abgeordnet werden Yvonne Brügger und Pfarrer Tobias Claudy, der für ein Jahr den Platz des noch nicht stimmberechtigten Silvan Holenweg einnehmen wird. Der Geschäftsprüfungskommission gehören die Bisherigen Elisabeth Bollhalder, Alt St. Johann, Urs Steinmann und Helena Scherren, (beide Wildhaus) auch in der neuen Amtsperiode an; Magdalena Lötscher, Unterwasser, und Hans Forrer, Wildhaus, ersetzen Heinz Feurer, Unterwasser und Ruth Vetsch, Wildhaus.

Alle Gewählten und Abtretenden wurden mit Beifall bedacht. Die feierliche Wachablösung findet in einem festlichen Rahmen am Sonntag, 1. Juli zum Auftakt der neuen Amtsperiode statt.

Ohne Diskussion hiess die Versammlung die Jahresrechnung 2017 und das Budget gut. Der Steuerfuss beträgt weiterhin 28 Prozent.

Das Projekt «Pfarrhaus» wird sistiert

Schon seit Längerem wird nach Lösungen für eine Renovation und den Umbau des nur noch teilweise genutzten Pfarrhauses in Alt St. Johann gesucht, um den ehrwürdigen Bau den veränderten Bedürfnissen der Kirchgemeinde anzupassen. Nach Beratungen mit dem Bauleiter Walter Bösch, Ebnat-Kappel, hat die Baukommission aber beschlossen, das Projekt zu sistieren. Zwar gelang es, das erwünschte Raumprogramm in das bestehende Gebäude zu integrieren, aber für den Pfarrsaal konnte noch keine befriedigende Lösung gefunden werden.

Weil die Ortsgemeinde Alt St. Johann mit der Planung einer neuen Heizzentrale weniger weit als erwartet gekommen ist, war die Anpassung des Baurechtsvertrages noch nicht spruchreif; das entsprechende Traktandum wurde daher von der Tagesordnung gestrichen. (pd)

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