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WIGA: Nachfüllen, putzen, meckern

Lange bevor die Wiga täglich für das Publikum geöffnet wird, beginnt die Arbeit in den Messehallen. Stände werden auf Vordermann gebracht, angeliefert werden neue Prospekte, Ausstellungsstücke und Getränke.
Heini Schwendener
Die Wiga-Tafel beim Eingang hängt schief. Das muss korrigiert werden, auch wenn die Messe bald fertig ist.

Die Wiga-Tafel beim Eingang hängt schief. Das muss korrigiert werden, auch wenn die Messe bald fertig ist.

Heini Schwendener

heini.schwendener

@wundo.ch

Freitagmorgen, 10.40 Uhr. Wiga-Bauchef René Hitz ist auf einem kurzen Kontrollgang. Ungern erinnert er sich an den Vortag zurück, als heftige Sturmböen am Mittag die Eröffnung der Messe kurzzeitig in Frage stellten. «Nun passt aber wieder alles», sagt er und zieht von dannen. In den Hallen ist es Stunden vor Messebeginn recht ruhig. Und doch wird an etlichen Ständen schon wieder gearbeitet. Plakate werden ersetzt, Prospektträger aufgefüllt, Getränkenachschub wird angeliefert, die Spuren des Vortages werden beseitigt. Da wird abgewaschen, dort wird der ­Boden gereinigt und andernorts wird der Stand für einen perfekten Messeauftritt zurecht gemacht.

Beim Wartauer Gemeinschaftsstand bezieht ein neuer Aussteller seinen Sektor, der bis am Donnerstag von einem andern belegt war. Dafür musste zuerst ein Schlüssel für den Seiteneingang organisiert werden. Ein Wiga-Voluntari ist schnell gefunden, der das entsprechende Gitter öffnen kann. Danach kümmert er sich wieder um eine ­Wiga-Tafel, die schief hängt. «Das muss korrigiert werden, auch wenn die Messe schon bald wieder fertig ist», meint er pflichtbewusst.

Der Verkehrsdienst der Feuerwehr kann den Morgen noch gemächlich angehen. Wer anliefert, wird durchgewinkt. Ebenso ein neuer Gast des Campingplatzes, der mit seinem Gefährt an den Wiga-Hallen vorbeifahren muss.

Im Aussengelände riecht es nach Ziegen. Die sind auch schon auf den Beinen und begrüssen die Menschen, welche die Wiga für das Publikum auf Vordermann bringen, mit ihrem Meckern.

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