Wiga-Feuer brennt weiter

Aussteller, Verwaltungsrat, Messeleitung und Helfer haben das Wiga-Motto «Feuer und Flamme» gelebt. 45 000 Besucher freuten sich darüber. Das ist ein neuer Messerekord.

Thomas Schwizer
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BUCHS. Es muss fast alles stimmen, um einen neuen Besucherrekord zu erreichen. Mit 45 000 waren es in den vergangenen neun Messetagen der Wiga 2015 2000 oder 5 Prozent mehr als beim bisherigen Rekord vor zwei Jahren.

Angefangen beim Wetter über noch mehr Aussteller, starke Gemeinschaftsstände bis zu einer tollen Sonderschau passte an der Wiga 2015 das Gesamtpaket. Darin sind sich Messeleiter Paul Schlegel und Verwaltungsratspräsident Urs Lufi in einem Fazit nach dem Wiga-Abschluss vom Samstag einig. Aber auch darin, dass es immer etwas zu verbessern gibt.

Das Feuer brennt weiter

«Feuer und Flamme» lautete das Motto der am Samstag nach neun Messetagen abgeschlossenen 18. Wiga. Das Feuer wird zumindest im Verwaltungsrat, im Patronat und bei der Messeleitung weiter brennen, wie im Gespräch mit Schlegel und Lufi deutlich wird.

Aber auch bei den offensichtlich zufriedenen Ausstellern. Eine Umfrage durch die Wiga-Leitung hat gezeigt, dass gut 80 Prozent von ihnen an der Wiga 2017 wieder dabei sein wollen.

Und das berühmte Feuer für die Wiga brannte offenbar auch bei zahlreichen prominenten Gästen, die nicht nur an der Eröffnungsfeier, sondern auch während der Messe selbst ihre Wertschätzung mit einem Besuch zeigten.

Sehr positives Fazit

Das Fazit der Messeverantwortlichen nach der Wiga 2015 fällt äusserst positiv aus. «Insgesamt ist sie ein voller Erfolg gewesen», stellt Urs Lufi fest. Er lobt vor allem die rund 300 Aussteller: Sie hätten sich einmal mehr sehr grosse Mühe gegeben und ihre Stände «professionell, einladend und gewinnend gestaltet».

Paul Schlegel spricht gar von einem «Megaerfolg». Die Anpassungen im Konzept hätten sich bewährt und würden 2017 beibehalten: mehr Standfläche, genügend Platz für die Zirkulation der Besucher, das Shuttle-Zügli zum Parkplatz bei der Reitanlage. Er windet den motivierten Helfern ein Kränzchen: «Es war eine tolle Zusammenarbeit, echtes Teamwork.» ?LOKAL 5