Wiedehopf-Sichtungen melden

Um den Erfolg zur Wiederansiedlung des Wiedehopfs zu überprüfen, ist Ornithologe Fredi Bühler auf Meldungen der Bevölkerung angewiesen.

Heidy Beyeler
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Eine gut getarnte Nisthilfe für den Wiedehopf. (Bild: Heidy Beyeler)

Eine gut getarnte Nisthilfe für den Wiedehopf. (Bild: Heidy Beyeler)

REGION. Im Rahmen des Wiedehopfprojekts wurden in diesem Frühjahr von Buchs bis Sennwald etwa 40 Nisthilfen installiert (der W&O berichtete). Um festzustellen, wo sich ein Wiedehopf wieder ansiedelt, ist Projektleiter Fredi Bühler auf die Mitwirkung der Bevölkerung angewiesen. Wer seit Anfang April 2015 einen einzelnen Wiedehopf, zwei oder mehrere Vögel gesehen hat, kann diese direkt an unten angeführte Adresse melden. Interessant dabei wäre zu erfahren, ob der Vogel im genannten Gebiet mehrmals gesichtet wurde. Wichtig ist auch, dass der genaue Standort bekanntgegeben wird, unter Angabe, ob es sich um eine Wiese, Rasenfläche oder um einen Acker oder Rebberg etc. handelt.

Fredi Bühler wird eine Statistik führen, die Standorte der gesichteten Vögel auf einer Karte eintragen und die Situationen analysieren.

Aus verständlichen Gründen werden allerdings festgestellte Brutbereiche nicht öffentlich bekannt gegeben – zum Schutz der brütenden Vögel.

Meldungen an Fredi Bühler, Marktstrasse 11, Grabs, Telefon 081 771 40 96, E-Mail buehler. fredi@gmail.com

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