Werdenberger waren bei Vaduzer Torfestival bloss in der Statistenrolle

SEVELEN. 0:2 nach 92 Sekunden, 0:7 zur Halbzeit, 0:18 am Ende der Partie – zu keiner Zeit hatte die Werdenberger Auswahl im Freundschaftsspiel dem Super-League-Verein FC Vaduz etwas entgegenzusetzen.

Robert Kucera
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Dicht an Dicht standen die Zuschauer in Sevelen, um den Fussballkünstlern des FC Vaduz zuzuschauen. (Bild: Robert Kucera)

Dicht an Dicht standen die Zuschauer in Sevelen, um den Fussballkünstlern des FC Vaduz zuzuschauen. (Bild: Robert Kucera)

SEVELEN. 0:2 nach 92 Sekunden, 0:7 zur Halbzeit, 0:18 am Ende der Partie – zu keiner Zeit hatte die Werdenberger Auswahl im Freundschaftsspiel dem Super-League-Verein FC Vaduz etwas entgegenzusetzen. Phasenweise befanden sich die Hobbykicker im Vergleich mit den Profis bloss in der Statistenrolle. Der Unterschied, zwischen den beiden Mannschaften, denen die zahlreichen Zuschauer gestern Freitagabend auf den Fussballplatz Schild in Sevelen interessiert zusahen, war enorm. Dies lag aber auch an den Vaduz-Akteuren, die nicht zum Spielchen spielen angereist waren, sondern um bestmöglichen Fussball zu zeigen und sich so bei Trainer Giorgio Contini für die neue Saison zu empfehlen. ? LOKALSPORT 31