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Werdenberger mit viel Kampfwillen

Am Samstag trat die Werdenberger Auswahl in Haag zum alljährlichen Spektakel gegen den FC Vaduz an. Nachdem man im Spiel vom letzten Jahr eine Niederlage im zweistelligen Bereich hat hinnehmen müssen, fiel das Endresultat dieses Mal mit 0:6 deutlich «enger» aus.
Michael Vetsch
Viel Defensivarbeit geleistet: Die Werdenberger Auswahl kassierte diesmal gegen Vaduz nur sechs Tore. (Bild: Michael Vetsch)

Viel Defensivarbeit geleistet: Die Werdenberger Auswahl kassierte diesmal gegen Vaduz nur sechs Tore. (Bild: Michael Vetsch)

FUSSBALL. Der in der höchsten Spielklasse antretende FC Vaduz startete verhalten und kam dennoch schon in der 6. Minute zu einer guten Chance. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Liechtensteiner aber auch schon vier Eckbälle in ihrer Statistik zu verbuchen. Es folgten einige weitere Torschüsse, diese wurden jedoch meist durch den stark agierenden Torhüter abgewehrt.

Zuerst drückend überlegen

Nach dem ersten Torerfolg der Gäste in der 20. Minute verhinderte die Werdenberger Defensive mit einigen guten Taten weitere Gegentore. So rettete der Gamser Verteidiger Michele Beti gleich zweimal innert kürzester Zeit auf der Linie. Auch der Torhüter konnte seine Leistung weiterhin bestätigen.

Nichtsdestotrotz, der Ligaunterschied war zu spüren. Die Heimmannschaft kam bis auf zwei Versuche kaum aus der eigenen Platzhälfte raus, der FC Vaduz drückte nun aufs Gas und ging mit einer 4:0-Führung in die Pause. In der aufgrund des starken Regens etwas später beendeten Pause nahmen beide Teams einige Wechsel vor, was sich auch spürbar machte.

So kam die Werdenberger Auswahl in Haag nun plötzlich des Öfteren aus der eigenen Platzhälfte heraus und brachte gar Flanken in den Strafraum. Die Vaduzer Super-League-Spieler hingegen vermochten kaum mehr zu überzeugen und liessen das Spielniveau ihrerseits stark absinken.

Viel gearbeitet fürs Resultat

Nach 40 Minuten in der zweiten Hälfte hatte der neu eingewechselte Torhüter noch immer eine Null auf seinem Rücken, er hielt einfach alles, was auf ihn zugekommen war. Doch kurz vor Schluss konnten die Gäste eine Unachtsamkeit des Heimteams zu ihren Gunsten nutzen und erzielten ihr fünftes und eine Minute später auch gleich noch ihr sechstes Tor. «Der Ligaunterschied war eindeutig zu spüren, wir mussten uns viel bewegen und sind viel gerannt. Wenn man das alles so betrachtet, können wir aber zufrieden sein mit diesem Resultat», lautete das Fazit aus Werdenberger Sicht.

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