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WERDENBERG: Silber und Bronze bleiben im Werdenberg

Die Dressurtage, die der Reitverein Werdenberg am vergangenen Wochenende organisierte, waren ein voller Erfolg, auch für die lokalen Konkurrenten und Konkurrentinnen. Zwei Medaillen des OKV-Dressurfinals gingen an Einheimische.
Im OKV-Final der Stufe 3 gewann Eva Schanz (Felben-Wellhausen) vor Nadine Schwendener (Grabs) und Ruth Heggli (Sennwald). (Bild: Katja Stuppia)

Im OKV-Final der Stufe 3 gewann Eva Schanz (Felben-Wellhausen) vor Nadine Schwendener (Grabs) und Ruth Heggli (Sennwald). (Bild: Katja Stuppia)

Bevor es am Dressurturnier in Werdenberg um die Medaillen der besten regional lizenzierten Reiterinnen und Reiter der Ostschweiz ging, stand der Samstagvormittag ganz im Zeichen der Teilnehmer in der Klasse GA. In den beiden Prüfungen GA 03/40 und GA 05/40 starteten zahl­reiche Reiter und Reiterinnen aus der Region.

Mit zwei dritten Rängen klassierte sich Cornelia Besmer (Grabs) mit Sir Snoopy ganz vorne, dicht gefolgt von Melanie Jäger (Grabs) mit einem vierten und einem fünften Rang. Auch Paare, welche noch keine jahrelange Dressur­erfahrung haben, stiessen in das Feld der Klassierten vor. So freuten sich Sandro Gabathuler (Gre­tschins), Sabrina Wiessenbach (Buchs), Fabienne Curiger (Sennwald) und Anais Guerra (Schaan) über ihre Klassierungen in den teils vollen Feldern.

Bereits am Freitag starteten Reiterinnen und Reiter aus der ganzen Schweiz in den Prüfungen der schwierigeren Kategorien L und M. Im M gab es Siege für Meret Wehrli Eser mit Scala und Barbara von Grebel mit JayJay, die mit Hello Blue auch eine L-Prüfung gewann. Aus der Region konnten sich Patricia Schärli, Ruth Heggli, Sibylle Nüesch und Eleonore Ospelt in der vorderen Hälfte des Klassements rangieren.

Medaillenentscheidungen im OKV-Dressurfinal

Die jeweils besten regional lizenzierten Reiter der Ostschweiz qualifizieren sich an vorange­gangenen Dressurturnieren für den OKV-Final in drei Stufen. In der Stufe 1 konnte sich Jasmine Stricker (Sevelen) mit ihrem Pferd Rubicon im guten Mittelfeld, auf Rang 8 der 20 gestarteten klassieren.

Richtig spannend wurde es dann in der höchsten Kategorie, der Stufe 3: Nadine Schwendener (Grabs) und Ruth Heggli (Sennwald), beides Mitglieder des organisierenden Reitvereins Werdenberg, griffen bereits in der ersten Teilprüfungen an und ­ritten in der zweiten Teilprüfung ebenfalls stark. Die engen Abstände, welche sich schon die ganze Saison abzeichneten, ­setzten sich im Final fort. Eva Schanz aus Felben-Wellhausen holte Gold vor den beiden ­Werdenbergerinnen Nadine Schwendener mit ihrem Pferd Schmuckstück – sie durfte die ­Silbermedaille in Empfang ­nehmen – und Ruth Heggli mit Robinnier als Bronzemedaillen-Gewinnerin.

Zusätzlich wurde in diesem Jahr erstmals auch ein Final in der OKV-Mannschaftsdressur aus­getragen. Die zwölf besten OKV-Mannschaften hatten sich dafür qualifiziert. Drei Reiterinnen und Reiter präsentieren dabei gemeinsam ein vorgeschriebenes Dressurprogramm. Hauptkriterium ist die Harmonie innerhalb der Mannschaft, dazu zählen die Gesamterscheinung, die Ab­stände und weiteres. Zusätzlich wird die Technik des Dressur­reitens, basierend auf der klas­sischen Reitausbildung, ebenfalls berücksichtigt. Der Reit­verein Werdenberg mit Martin Schwendener an der Spitze des Organisationskomitees sorgte für einen würdigen Rahmen und beste äussere Bedingungen für die Finalprüfung. Die Reiter dankten es mit guten Leistungen. Gold ging an den RV Schaff­hausen, dahinter klassierten sich der RV Uster und der RV Stamm­heimertal. (pd/wo)

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