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WERDENBERG: Enger zusammenarbeiten?

Mehr Aufwand, weniger Mitglieder: Die Feuerwehren Wartau, Sevelen und Buchs rüsten sich für die kommenden Herausforderungen.
Die Feuerwehren Wartau, Sevelen und Buchs überprüfen gemeinsam ihre Strukturen. Möglicherweise arbeiten die Mannschaften von Simon Stauffacher (Wartau), Christian Hagmann (Sevelen) und Marcel Senn (Buchs) bald enger zusammen. (Bild: PD)

Die Feuerwehren Wartau, Sevelen und Buchs überprüfen gemeinsam ihre Strukturen. Möglicherweise arbeiten die Mannschaften von Simon Stauffacher (Wartau), Christian Hagmann (Sevelen) und Marcel Senn (Buchs) bald enger zusammen. (Bild: PD)

In den nächsten Jahren muss bei den Feuerwehren Wartau, Sevelen und Buchs mit einem Unterbestand gerechnet werden. «Es wird immer schwieriger, geeig­netes Kader für unsere örtliche Feuerwehr zu finden», sagt der Wartauer Kommandant Simon Stauffacher. Grund seien in erster Linie nicht mangelndes Interesse, sondern die Vereinbarkeit von Feuerwehr und Beruf sowie die fristgerechte Einsatzbereitschaft während der Woche. «Immer mehr Leute pendeln an ihren Ar­beitsplatz und sind tagsüber nicht in der Gemeinde. Ein kurzfristiger Einsatz ist so nicht möglich», ergänzt Stauffacher. Im Gegenzug erwarten die drei Feuerwehren in den nächsten Jahren alters­bedingte Abgänge.

Deshalb stellen die Kom­mandanten Simon Stauffacher (Wart­au), Christian Hagmann (Sevelen) und Marcel Senn (Buchs) ihren Feuerschutzkommissionen den Antrag, die künftige Entwicklung und Struktur der drei Feuerwehren gemeinsam zu ­prüfen. Eine Arbeitsgruppe erstellt demnächst eine Bedarfsanalyse und zeigt verschiedene Möglichkeiten einer allfälligen Zusammenarbeit auf. «Aus heutiger Sicht ist von einer engeren Zusammenarbeit beispielsweise im Rekrutierungs- und Ausbildungsbereich bis hin zu einer neuen, gemeinsamen Organisation alles denkbar», sagt Stauffacher.

Vor ähnlichen Herausforderungen stehen die Feuerwehren Sennwald, Gams und Grabs. Gegenüber dem W&O hiess es, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren werden. Die Feuerwehr Wildhaus-Alt St. Johann arbeitet seit Anfang Jahr enger mit den Feuerwehren Nesslau und Ebnat-Kappel zusammen. (pd/ag)3

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