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Wartauer Landfrauen am Kürbisfest

Einmal eine andere Reise haben die Landfrauen Wartau dieses Jahr im Programm gehabt. Die Fahrt im Graf-Bus startete erst am Nachmittag um 15 Uhr.
Die Vielfalt der künstlerisch geschnitzten Kürbisse beeindruckte die Wartauerinnen. (Bild: PD)

Die Vielfalt der künstlerisch geschnitzten Kürbisse beeindruckte die Wartauerinnen. (Bild: PD)

Einmal eine andere Reise haben die Landfrauen Wartau dieses Jahr im Programm gehabt. Die Fahrt im Graf-Bus startete erst am Nachmittag um 15 Uhr. Erwartungsvoll nahmen 28 Frauen Platz – und sie konnten gleich eine Schoggiweggli-Zvieri-Überraschung mit einem Oberschaner Schuss dazu geniessen. Die Busfahrt durch den Thurgau Richtung Zürcher Weinland, nahe an die Grenze von Schaffhausen, vorbei an den fantastischen Riegelbauten und der Sicht auf den Bodensee, wurde rege diskutiert. Manches «Luag emol do!», «Hesch da Huis dört gsea» war zu hören.

Inzwischen brach die Nacht herein, und pünktlich um 18 Uhr, dem offiziellen Lichterlöschen im Dörfchen Rudolfingen, war das Ziel erreicht. Der Chauffeur Pirmin entliess die muntere Schar in das Getümmel. Das ganze Dörfchen leuchtet orange, vor beinahe jedem Haus gibt es fantastisch geschnitzte Kürbisse zu bewundern, zum Teil waren es richtige Skulpturen. Beim ersten Blick war unmöglich alles zu erblicken, immer wieder wurde ein weiteres, noch eindrücklicheres Kunstwerk entdeckt.

Auch kulinarisch wurden die Wartauer Landfrauen passend verwöhnt, von Kürbispizza über Kürbisstangen, Kürbisbratwurst, die obligate Kürbissuppe bis zu Kürbisspätzli usw. wurde alles angeboten, was das Herz begehrt. Auch «Nichtkürbisliebhaber» kamen auf ihre Rechnung: «Chnoblibrot», Raclette und zum Nachtisch «Öpfelchüechli» und vieles mehr gab es zum Geniessen. Auch Tranksame jeder Art werden angeboten – verhungern und verdursten musste da bestimmt niemand. Angesichts der prächtig geschnitzten und erleuchteten Kürbisse und der reichen Auswahl an Verpflegung war es nicht zu überhören: Die Wartauerinnen hatten es sehr lustig.

Pünktlich zu vereinbarten Zeit war die muntere Schar wieder im Bus, und die Heimfahrt konnte unter die Räder genommen werden. Ein paar Frauen verschliefen die Fahrt über das Zürcher Oberland am Walensee vorbei Richtung Heimat. Zu Hause im Wartau wurden die Landfrauen geradezu stürmisch vom ältesten Rheintaler, dem «Herr Föhn», erwartet. (pd)

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