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Wartauer Kirche: Erstes gemeinsames Jahr geschafft

GRETSCHINS. Alle Traktanden sind an der Bürgerversammlung der Evangelisch-reformierten Kirche Wartau vom Sonntag einstimmig «abgesegnet» worden. Daneben standen vor allem Vakanzen im Zentrum.

GRETSCHINS. Alle Traktanden sind an der Bürgerversammlung der Evangelisch-reformierten Kirche Wartau vom Sonntag einstimmig «abgesegnet» worden. Daneben standen vor allem Vakanzen im Zentrum.

Die Jahresrechnung 2015 schloss dank einem sparsamen Umgang mit den finanziellen Mitteln besser ab als erwartet. Statt des budgetierten Finanzausgleichsbeitrags von 213 000 Franken mussten nur 19 000 Franken beansprucht werden. Auch der Voranschlag wurde ohne Gegenstimme genehmigt.

Ein Kirchbürger kritisierte, gewisse Kontoposten seien im Aufwand zu detailliert ersichtlich und würden so Rückschlüsse auf Entlöhnungen zulassen. Die Präsidentin erklärte, bei der Rechnung 2015 und deren Darstellung sei man von der Kantonalkirche eng unterstützt worden.

Für lebendige Kirchgemeinde

Mit der Bürgerversammlung legte die Vorsteherschaft unter dem Präsidium von Annalies Forrer Rechenschaft ab über das erste Geschäftsjahr der neu gebildeten Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Wartau. Sie ist auf Anfang 2015 aus den beiden vorherigen Kirchgemeinden Wartau-Gretschins und Azmoos-Trübbach gebildet worden.

Viele hätten aktiv mitgewirkt und ihren Beitrag dafür geleistet, dass das erste Jahr mit dem Neubeginn der zusammengeführten Kirchgemeinde insgesamt gut verlaufen sei, sagte Annalies Forrer. Sie bedankte sich herzlich bei den Pfarrpersonen und allen, die ihren wichtigen Beitrag dazu geleistet haben. Sie bat auch die anderen Kirchenmitglieder darum, sich aktiv einzubringen, mitzuwirken und so die Kirchgemeinde aktiv lebendig zu gestalten.

Vakanzen in Vorsteherschaft

Als neues Mitglied der GPK wurde an der Bürgerversammlung Daniela Gabathuler aus Trübbach gewählt.

Annalies Forrer teilte mit, dass Beatrice Gabathuler aus Oberschan, Vizepräsidentin und zuständig für das Ressort Familie, Jugend und Kinder, ihren Rücktritt aus der Kirchenvorsteherschaft auf Ende Juni erklärt hat. Auf den gleichen Zeitpunkt, also auf Ende des Amtsjahres, hat auch Kaspar Sulser, Ressort Bau und Liegenschaften, seine Demission aus der Vorsteherschaft eingereicht. Er engagierte sich zehn Jahre in der Vorsteherschaft Wartau-Gretschins und neu in jener der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Wartau.

Anfang Oktober wird das Pfarrehepaar Dirk und Petra Lehner seine Tätigkeit in der Kirchgemeinde aufnehmen, wie die Präsidentin bekanntgab. (ts)

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