WARTAU: Zugelaufener Pfau braucht seine Ruhe

Schon etwa fünf Wochen haust ein Pfau in den Gärten, auf Bäumen und Dächern von Trübbach. Die Nervosität bei der Bevölkerung steigt. Eine Lösung ist nötig.

Drucken
Teilen
Seit etwa fünf Wochen gefällt es dem Pfau in den Gärten von Trübbach. (Bild: Raphael Rohner/FM1 Today)

Seit etwa fünf Wochen gefällt es dem Pfau in den Gärten von Trübbach. (Bild: Raphael Rohner/FM1 Today)

Des einen Freud, des anderen Leid: das lässt sich momentan in Trübbach erleben. Der Protagonist: ein herrenloser weiblicher Pfau, den bislang keiner vermisst.

Zwei Versuche, den schönen Vogel einzufangen, blieben ohne Erfolg: Der Pfau ist jedes Mal wieder entwischt. Beim zweiten Mal sogar aus dem Fangnetz entkommen. «Einen Pfau einzu- fangen, ist kein einfaches Unterfangen: Zwar ist er sehr scheu, jedoch ein blitzschneller Senkrechtstarter», so Karin Bosshard, Vizepräsidentin der Kleintierrettung Sarganserland St. Galler und Bündner Rheintal. «Das Wichtigste ist, das Tier vor den Menschen zu schützen und sicherzustellen, dass die Bevölkerung den Pfau nicht verscheucht. Es gilt Ruhe zu bewahren. (uw)3