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Wartau und Pizol … oder überhaupt

«Titelseite und Leserbriefe», Ausgaben vom 28. und 29. März.
Christian Kubli, Wiesen 19, 9478 Azmoos

Wenn ich höre und lese, wie und mit welchen Emotionen über den Beitrag vom Wartau an die Pizolbahnen diskutiert bzw. argumentiert wird, scheint es mir angebracht, Fakten in den Vordergrund zu rücken. Sparen ist ein edles Ziel, aber bitte nicht ins Abseits sparen. Vor allem wird uns der Barbeitrag von 28000 Franken für die nächsten sechs Jahre (4700 pro Jahr!) nicht in den Ruin treiben. Ich verzichte zudem auch auf eine Kostengegenüberstellung bezüglich Mehrkosten für die Schulen, wenn die Skitage in anderen Skigebieten durchgeführt werden müssen. Man könnte auch die Skitage abschaffen, aber so gewinnt die Gemeinde nichts an Attraktivität, sondern wir stellen uns noch weiter ins Abseits.

Warum sollen junge Familien oder gute Steuerzahler ins Wartau ziehen? Ich bin der Meinung, unter anderem auch wegen Rahmenbedingungen wie zeitgemässe Schulhäuser und sichere Schulwege, Club- lokale und attraktive Naherholungsgebiete wie der Pizol eines ist.

Lasst uns positiv denken und so auch in die Zukunft investieren! Nachfolgende Generationen sind froh, wenn sie nicht alles von «Null» aufbauen müssen. Ich unterstütze einen Beitrag zugunsten des Skigebiets, welches uns für die nächsten sechs Jahre 4700 Franken pro Jahr kostet, nachdem das Darlehen ja bereits abgeschrieben worden ist. Der Gemeinde, den Einwohnern und den Schulkindern bringt der Beitrag einen viel höheren Gegenwert und auch die Möglichkeit für sinnvolle Freizeitbeschäftigung.

Christian Kubli, Wiesen 19, 9478 Azmoos

Meine Unterschrift haben Sie nicht

Das Titelblatt vom 28. März hat mich sehr geärgert. Der Artikel ist mit Ostschweizer unterschrieben. Meine Unterschrift haben Sie nicht. Heisst man so Gäste willkommen? Das ist einfach eine Schande. Und übrigens, soviel ich weiss, war Frau Leuthards Kleid von Acris! Ich schäme mich einfach für den W&O.

Martha Bosshard, Rosenwerg 22, 9472 Grabs

Eine Fasnachts- zeitung abonniert?

Mit den Leserbriefen von Schönholzers und Hans Rohner bin ich total einverstanden.

Dem W&O (oder dem Tagblatt, denn von dort kommt wohl der Mist) empfehle ich, eine App einzurichten, wo jede und jeder sich unkompliziert von der kollektiven Einvernahme distanzieren kann. Eine Erklärung mit Unterschriften könnte dann veröffentlicht werden.

Durch die Verwendung der Kantonswappen und der Unterschrift «Ostschweizerinnen und Ostschweizer» fühle ich mich zu Unrecht mitgemeint! Warum fehlt der Name des Erzeugers? – Anonyme Briefe gehören doch in den Papierkorb und nicht auf die Titelseite!

Bisher dachte ich immer, man wolle in Bern ernst genommen werden. Oder habe ich etwa eine Fasnachtszeitung abonniert, die zu Ostern erscheint?

Walter Götti, Profasonweg 1, 9476 Fontnas

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