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Wanderkiosk auf dem Storchenbüel

Sevelen Am Samstag, 29., und Sonntag, 30. Oktober, ist der Wanderkiosk auf dem Seveler Storchenbüel anzutreffen. In stimmiger Atmosphäre werden neben kulinarischen Köstlichkeiten aus der Region geistige Kostbarkeiten des Künstlers Gert Gschwendtner feilgeboten.

Sevelen Am Samstag, 29., und Sonntag, 30. Oktober, ist der Wanderkiosk auf dem Seveler Storchenbüel anzutreffen. In stimmiger Atmosphäre werden neben kulinarischen Köstlichkeiten aus der Region geistige Kostbarkeiten des Künstlers Gert Gschwendtner feilgeboten. Der vollständige Erlös der Einnahmen kommt einem sozialen Projekt in Cusco (Peru) zugute.

Die Idee hinter dem Wanderkiosk ist simpel und wesentlich zugleich, nämlich, Menschen in einer sich immer schneller drehenden Welt für kurze Zeit zusammenzuführen. Um innezuhalten, um zur Ruhe zu kommen, um gemeinsam einzukehren. Und um sich auf ein Gespräch mit seinem Gegenüber einzulassen. «Wir wollen, dass sich die Leute wieder bewusst werden, dass man durch Entschleunigung viel mehr vom Leben hat», äussert sich Mali Gubser vom Verein Hochwaldlabor.

Organisiert und betrieben wird der Wanderkiosk, bestehend aus zwei mobilen Buden, vom gemeinnützigen Verein Hochwaldlabor. Der Verein für Kunst und Philosophie setzt sich gemeinsam mit dem in Cusco ansässigen Verein Wayna Warma für den Aufbau von sozialen Lehmarchitekturen in Peru ein. Während in der einen Bude Speis und Trank aus der Region angeboten werden, wird die zweite Bude zur Ausstellungsfläche für künstlerische Arbeiten von Gert Gschwendtner. (pd)

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