Wanderer sind nicht gerne gesehen

Knatsch unter Nachbarn wegen Wanderweg-Ausbau Ausgabe vom 16. Dezember 2014

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Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass auf dem Farnboden Wanderer nicht gerne gesehen sind. Heutzutage sind es Mutterkuhhaltungen, die dem Wanderer zur Gefahr werden. Früher, als ich auf Kennenlerntouren unterwegs war, hat der Hirte seine Hunde auf die Wanderer gehetzt.

Den Weidezaun könnte man genau so gut unterhalb entlang des Spazierweges aufstellen. Oder sind für die Viecher die wenigen Quadratmeter Weide bis zur Gemeindegrenze wirklich so wichtig (circa 8950 m², grösstenteils verbuscht und unzugänglich)?

Etwas anderes: Schon seit Jahren versuche ich vergeblich, dass die Ortsangabe auf dem Wanderwegweiser endlich richtig geschrieben wird. Es sollte doch richtig «Farnboden» statt wie heute «Farboden» angeschrieben sein.

Walter Huber, Werdenbergstrasse 9, 9470 Buchs