Vrabec: «Wir wollen die 30er-Marke knacken»

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Fussball Morgen Sonntag um 16 Uhr gastiert der FC Vaduz beim FC Luzern, der nach einer negativen Serie zuletzt wieder siegte. «Wir sollen mit Sicherheit einen vernünftigen Abschluss bilden. Schade, dass wir abgestiegen sind und in der Super League fehlen werden. Wir wollen noch positiv in Erinnerung bleiben und an die Leistungen der letzten Wochen anknüpfen und in den letzten zwei Spielen noch punkten», kündigte FCV-Trainer Roland Vrabec an. «Einzelne Spieler erhalten eine Chance, um sich zeigen und aufdrängen zu können», so Vrabec weiter. Mit Luzern hat der FCV eine Negativserie und in den letzten drei Jahren nie gewinnen können. «Wir wollen uns nichts nachsagen lassen und uns positiv aus der Super League verabschieden. Wenn wir unsere Leistung abrufen, können wir Paroli bieten. Wir wollen zumindest einen Punkt holen, denn wir wollen die 30er-Punktemarke knacken», präzisierte Vrabec.

Stanko und Baldinger sind weg

Nach dem Sieg im Cupfinal kehrt der FC Vaduz in der Super League in den Alltag zurück. An der gestrigen Pressekonferenz interessierte in erster Linie die Personalsituation für die Challenge-League-Saison. Zwei Personal fragen sind klar, wie FCV-Trainer Roland Vrabec gestern aufklärte: «Caleb Stanko kehrt vorerst nach Freiburg zurück und der Vertrag mit Torhüter Christian Baldinger wird nicht verlängert.» Ob Benjamin Büchel (Oxford United) eine Option für Baldinger wäre, beantwortete Vrabec nicht.

Aufgrund des Abstiegs ist ein einschneidender Einschnitt personell durchaus denkbar. Seit längerer Zeit sei die Kaderplanung ein Thema. «Wir haben den Kader eingehend analysiert, doch bis letzten Samstag war nicht klar, für welche Liga wir planen müssen, obwohl wir ständig zweigleisig gefahren waren. Deshalb konnten wir nicht definitiv verhandeln. Wir haben laufende Verträge und sind auf einem guten Weg», gestand Vrabec ein. (eh)

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