Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vorsicht Wild

Im Winter steigt die Gefahr von Wildunfällen. Kritische Zeiten für Wildwechsel sind die Stunden in der Morgen- und Abenddämmerung und in der Nacht. Im Winter lecken die Tiere manchmal auch Salzreste von den Strassen.

In der Region Werdenberg ist die Wildhauserstrasse besonders kritisch. Dort häufen sich die Wildunfälle laut Wildhüter Silvan Eugster bereits seit September. Mit den Schneefällen kann man jetzt auch im Tal immer wieder Wildtieren auf der Strasse begegnen. «Warnschilder und Blinklichter weisen auf die Gefahr hin und sollten möglichst beachtet werden», betont Silvan Eugster.

Passiert dennoch ein Unfall mit einem Wildtier, ist die Polizei die richtige Ansprechstelle. Die Polizeibeamten wissen, welcher Jäger für den entsprechenden Strassenabschnitt zuständig ist. Der Jäger geht dann entweder auf die Suche nach dem verletzten Tier oder kümmert sich um den Kadaver. «In der Region Werdenberg bringen die zuständigen Jäger die toten Wildtiere häufig dem Greifvogelpark als Futter», so Eugster.

Eine sofortige Meldung eines Unfalls ist aus Tierschutzgründen unumgänglich. Ausserdem stellt der zuständige Jäger oder Wildhüter dem Autofahrer nur bei sofortiger Meldung eine Bestätigung über den Wildunfall aus. Diese ist nötig, um den Schaden bei der Versicherung anzumelden. «Diese vergüten dann den Schaden», sagt der Wildhüter. (kru)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.