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Von der Idee zum Projekt: Kreativität pur

Fingerfertigkeit und Fleiss bewiesen: Der Kybunpark als aufwendiges Holzmodell produziert. (Bilder: PD)

Fingerfertigkeit und Fleiss bewiesen: Der Kybunpark als aufwendiges Holzmodell produziert. (Bilder: PD)

Buchs Die dritten Klassen der Oberstufe Wartau stellten am Mittwochabend und Donnerstagmorgen ihre Projektarbeiten und fertigen Produkte aus. Dabei konnten sich sowohl die breite Öffentlichkeit als auch die jüngeren Jahrgangsklassen ein Bild von der Kreativität der «Grossen» machen.

Nachdem die Jugendlichen im Rahmen des Schulfaches «Projektarbeit» zuerst Ideen für ihre Forschungsarbeiten gesucht, gesammelt, durchdacht, manchmal auch wieder verworfen und schliesslich umgesetzt hatten, schlug am Mittwochabend die grosse Stunde: Eltern, Geschwistern, Lehrmeistern sowie Freunden und Bekannten wurden die eigenen Projekte, fertigen Arbeiten und selbst geschaffenen Produkte präsentiert.

Nebst der schriftlichen Dokumentation, welche die Schülerinnen und Schüler bei ihrem individuell gestalteten Stand ebenfalls auflegten, bekamen die interessierten Besucher eine grosse Vielfalt an selbst Kreiertem zu sehen. Von der Sägeeinrichtung über eigene Möbel, vom selbst geschriebenen Buch über allerlei Leckereien oder Badeutensilien, von in Eigenregie komponierten und auf CD aufgenommenen Songs bis zur Funken sprühenden Tesla-Spule und noch vieles mehr: Für jeden der Gäste im OZ Seidenbaum gab es ein Thema, das interessierte und zu Fragen anregte, welche die jungen Ausstellerinnen und Austeller gerne und geduldig beantworteten. Viele durften auch stolz sein auf das, was sie in den vergangenen Monaten zuwege gebracht hatten.

Für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher war dank der Hauswirtschaftslehrerin Marlène Caputo und ihrem Team aus Drittklässlern ebenfalls gesorgt. Ein Buffet mit zahlreichen feinen Häppchen und Getränken lud auch zum etwas längeren Verweilen ein.

Am Donnerstagmorgen bestaunten die siebten und achten Wartauer Schulklassen die Ausstellung, machten sich auf ih­rem Rundgang Notizen und holten Auskünfte ein. In Kürze werden sie es sein, die sich mit der ­Projektarbeit auseinandersetzen werden müssen. Den einen oder anderen Input oder Gedanken­anstoss konnten sie sich bereits abholen. (pd)

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