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«Vom Paar zum Trio»

Wir von hier

Vor drei Monaten wurden die 26-jährige Nadja Fäh aus Gams und ihr Mann erstmals Eltern eines Sohnes. Andrea Müntener hat mit dem unkomplizierten Jungmami geplaudert.

Grüazi Frau Fäh, wie geht es Ihnen?

Vielen Dank, es geht mir ausgezeichnet. Kürzlich bin ich zum ersten Mal Mami geworden. Wir sind nun eine kleine Familie, aus uns als Paar wurde ein bären­starkes Trio: Familie Fäh!

Wie lange wohnen Sie schon im Werdenberg?

Immer. Gams ist mein Zuhause. In Gams bin ich aufgewachsen. Jetzt habe ich meine eigene kleine Familie hier in Gams. Mein Mann und ich sind beide Gamser. Falls wir jemals in Erwägung ziehen sollten, uns eine andere Bleibe zu suchen, kommt für uns beide nur Gams in Frage. Gamser halt!

Womit beschäftigen Sie sich derzeit?

Erste Priorität hat ganz klar unser Sohn. Er sagt mir und meinen Mann im Moment, wie unser Stundenplan aussieht, das bringt auch das Stillen mit sich. Ich freue mich sehr, dass ich meine Zeit mit ihm verbringen darf und er meinen Tag bereichert. Er ist ein richtiger Goldschatz, und wir sind sehr stolz!

Vom Paar zum Trio, ein grosser Schritt?

Dem kann ich wirklich zustimmen, ja. Das würden mir sicherlich die meisten Eltern bestä­tigen. Als Paar ist man nur für sich alleine verantwortlich. Das ändert sich mit der Geburt vom eigenen Kind schlagartig. Die grösste Herausforderung besteht für uns darin – nebst dem Wohl des Kleinen –, sich kleine Aus­zeiten als Paar oder auch für sich selbst zu nehmen. Die ersten ­Wochen drehte sich wirklich alles nur um das Baby, was auch absolut richtig ist! Und auch ­heute ist er der Chef. Doch er­laube ich mir bereits kleine Auszeiten, wie das Turnen einmal in der Woche, wenn auch nur für eine Stunde. Wobei schon die gemeinsame ruhige Zeit am Tisch beim Zmittag oder Znacht für uns eine kleine, kostbare Zeit ist. Noch!

Projekt Grossfamilie?

Daran denke ich heute noch nicht. Wir geniessen vorerst die gemeinsame Zeit als Trio. Doch unser kleiner Sonnenschein wird hoffentlich kein Einzelkind bleiben. Ob und wann ein Geschwisterchen kommt, steht noch in den Sternen, das hat man zudem nicht alleine in der Hand. Ein Kind ist immer ein Geschenk. Ob wir noch weitere solche Geschenke erhalten werden, wird die Zukunft zeigen!

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