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VOLLEYBALL: Klare Verhältnisse zum Saisonauftakt

Als letztes Team der 4. Liga sind die Damen von Werdana Buchs zur Meisterschaft gestartet. Sie taten es auf überzeugende Art und Weise und liessen Pizol Volley III beim 3:0-Sieg keine Chance. Ein Einstand nach Mass für die ambitionierten Werdenbergerinnen.
Robert Kucera
Im Angriff konsequent aufgetreten: Die Abschlüsse von Werdana Buchs waren meist von Erfolg gekrönt und führten zu direkten Punktgewinnen. (Bild: Robert Kucera)

Im Angriff konsequent aufgetreten: Die Abschlüsse von Werdana Buchs waren meist von Erfolg gekrönt und führten zu direkten Punktgewinnen. (Bild: Robert Kucera)

Robert Kucera

robert.kucera@wundo.ch

Inwiefern der erste Gegner von Werdana Buchs ein Gradmesser war, ist zu diesem frühen Zeitpunkt der Meisterschaft natürlich nicht schlüssig zu beurteilen. Fakt ist aber, dass die Buchserinnen ihre Gegnerinnen beim 3:0-Sieg (25:6, 25:12, 25:8) klar in die Schranken wiesen. Ein weiteres Detail am Rande: Gegen den derzeitigen Leader Linth III erzielte Pizol III in den drei verlorenen Sätzen fast doppelt so viele Punkte als im Spiel gegen Buchs vom Samstag.

Captain Stella Petrillo ist mit dem Saisonauftakt denn auch sehr zufrieden. «Wir haben uns sehr gut auf die Saison vorbereitet», verrät sie. Ein Indiz dafür ist der erste Satz, der am Ende das klarste Resultat hervorbrachte. «Wir hatten immer Probleme mit dem Anfang eines Spiels. Da war die Konzentration noch nicht da. Ich hatte das Gefühl, heute stimmt es von Anfang an und wir haben versucht, unser Spiel durchzuziehen», erklärt die 21-Jährige.

Topmotivierte Equipe peilt Wiederaufstieg an

Betrachtet man das Spiel gegen Pizol Volley III als Referenz für kommende Aufgaben, so basiert das Buchser Spiel auf rasche Punktgewinne. Dies beginnt mit scharf vorgetragenen Aufschlägen bis zu den Angriffsbällen am Netz, die meist im gegnerischen Feld landeten respektive nicht mehr retourniert werden konnten. Wie Petrillo sagt, habe man auf diese Saison hin das Angriffsspiel verändert. «Wir sind immer noch gleich viele Angreiferinnen. Doch mit unseren Positionen können wir mehr Angriffe machen als vorher. Diese Aufstellung haben wir sehr viel geübt.» Am Ende der Entwicklung sieht die Mannschaftsführerin ihr Team noch nicht. «Aber je mehr wir üben, desto besser wird es.» Übung macht den Meister – und dies ist auch das Ziel. Die Mannschaft will die 4.-Liga-Meisterschaft auf Platz eins abschliessen und peilt den Wiederaufstieg an.

«Wir sind alle topmotiviert», berichtet Petrillo. Mental sei man bereit, das Ziel nicht nur anzunehmen, sondern auch alles dafür tun, es zu erreichen. Einen Spaziergang erwartet sie allerdings nicht: «Es ist immer hart, aufzusteigen. Man muss immer das Beste geben, egal wer der Gegner ist.» Als Schlüssel zum Erfolg nennt Captain Petrillo Konzentration, Schnelligkeit und «immer motiviert sein, auch wenn man zurückliegt». Denn dies war das Übel der Abstiegssaison. In Rückstand liegend dachte man zu schnell daran, dass der Satz oder das Spiel schon verloren sei. Verstärkt habe man sich auf diese Saison hin nicht, es ist dasselbe Team wie letztes Jahr, zum Kader stiessen aber einige U23-Spielerinnen.

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